So können Sie die Zukunft am Laufen halten.

Dies sind nur einige unserer Ansätze, mit denen wir unseren kommunalen und privaten Kunden helfen, ihre Projekte und Dialoge digital weiterzuführen.
Klar ist: Jeder Stadtentwicklungsprozess braucht jetzt eine maßgeschneiderte Neujustierung. Wir können Sie dabei beraten – sprechen Sie uns an.

Online in Kleingruppen arbeiten

Ob Fachdialog oder Zukunfts-Think-Tank: In Zeiten von Corona muss man nicht auf das gemeinsame Arbeiten an Stadtentwicklungsthemen verzichten.
Co-Kreation bleibt unsere Haltung. Wir glauben trotz Corona daran, dass es das Wissen der Vielen und den gemeinsamen Dialog braucht, um die beste Lösung für die Menschen vor Ort zu entwickeln. Werkzeuge wie »Zoom« oder »Microsoft Teams« machen’s möglich: Gemeinsam diskutieren, Optionen aufzeichnen, abwägen, Entscheidungen treffen. Wir moderieren und dokumentieren Ihren Fachdialog oder arbeiten mit Ihnen in virtuellen Fokusgruppen-Räumen.

Die virtuelle Townhall für den Prozessauftakt

Kein Stadtentwicklungsprozess ohne großen öffentlichen Auftakt. Auch Online kann man mit hunderten Menschen zusammenkommen – und dabei vielleicht noch besser Feedback und Ideen für die Stadt sammeln.
Wir konzipieren und begleiten Ihre Beteiligungs-Prozesse: Auch ambitionierte Dialoge und Co-Kreations-Verfahren sind in diesen Zeiten möglich. Wir können auf jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Online-Dialog-Seiten zurückblicken mit deren Hilfe wir die richtigen Fragen stellen und die wahren Knackpunkte ausfindig machen. Für ein volles Beteiligungserlebnis verknüpfen wir die gewonnenen Ergebnisse mit moderierten Live-Panels auf Youtube oder Google-Meet und machen das WWW temporär zu Ihrem Rathaus.

Beteiligungskits statt aufsuchender Beteiligung

Will man viele Menschen erreichen, sind aufsuchende Formate Pflicht. Mit Hilfe unserer Beteiligungskits lassen sich Menschen auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen individuell ansprechen.
Ein Beteiligungskit ist ein Baukasten bzw. ein Werkzeugkoffer zur Durchführung einer spielerischen, selbst organisierten Gruppenarbeit. Es ermöglicht Einzelpersonen oder Kleingruppen, sich eigenständig mit den Fragestellungen eines Prozesses auseinander zu setzen. Die Kits enthalten eine speziell für diesen Zweck zusammengestellte Materialsammlung mit Anleitung. In unserem Projekt „Kiel 2042“ kamen Beteiligungskits jüngst in einem stadtweiten Zukunftsdialog zum Einsatz. Der Ansatz eignet sich jedoch auch für viele weitere Themen und Betrachtungsräume.

Live Brainstorming auf der digitalen Tischdecke

Ob Fachdialog oder Zukunfts-Think-Tank: In Zeiten von Corona muss man nicht auf das gemeinsame Arbeiten an Stadtentwicklungsthemen verzichten.
Die Umgebung prägt das Denken: Kernstück unserer Projekte sind daher seit jeher Workshops mit spielerischen und interaktiven Methoden, die dabei den Raum aktiv mit einbeziehen. Unser Ziel ist es, diese Erfolgsfaktoren auch online nachzubilden: etwa durch kollaboratives Arbeiten mit digitalen Whiteboards oder die gemeinsame Diskussion an Kartenausschnitten.

Wie verändert die Pandemie die Städte? Erste Auslotungen

Wie verändert die Corona-Krise das soziale Leben, die Ökonomie der Stadt oder die Mobilität? Erleben wir einen Boom des Gemeinsinns oder droht eher eine Verschärfung der sozialen Gegensätze? Welche Zukunftsfragen werden jetzt wichtig? Noch ist es zu früh, sichere Aussagen zu treffen. Aber erste Folgen zeichnen sich jetzt schon ab.

Für unsere Projekte haben unsere Themenexperten begonnen, erste Thesen zu formulieren – erste Ansatzpunkte auch für Ihre Orientierung in der Zeit nach der Pandemie. Diskutieren Sie mit uns online!

Der Bus, mein Feind?

Vollgepackte Busse und Bahnen: was vor Corona erduldeter Alltag war, wird jetzt gemieden. Manche steigen aufs Rad, andere wieder ins Auto. Wie verändert Corona die Mobilität in der Stadt?

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Strukturwandel im Zeitraffer

Fast alle deutschen Städte stehen vor der Aufgabe, ihre Innenstädte neu zu erfinden. Diese Aufgabe gewinnt nun erheblich an Dringlichkeit. Denn wo die City vor Corona auf der Kippe stand, könnte es nun düster werden.

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Sprechen ist der erste Schritt.

Unser Angebot in schwierigen Zeiten: Wir schauen gemeinsam auf Ihr Projekt oder Ihren Stadtentwicklungsprozess.  Welche Prozessschritte verschieben sich? Was bedeutet das für Ihr Vorgehen? Welche Optionen gibt es, geplante Schritte anders anzugehen? Und welche Auswirkung hat die Corona-Krise auf ihre inhaltlichen Ziele?

Schreiben Sie uns per Mail oder per Formular – und schicken Sie uns Material, das uns hilft, Ihre Frage einzuschätzen. In einem Erstgespräch per Video oder Telefon geben Ihnen eine erste Einschätzung – pro Bono.

Haben Sie Unterlagen (PDF oder Word), die uns bei der EInschätzung Ihrer Frage helfen können?

Links und Materialien

Anbei einige Texte und Artikel, die erste Ausblicke in die Zeit nach dem Virus bieten – eine Grundlage für die Diskussion darüber, wie sich die Stadtentwicklung nach der Pandemie verändern könnte.

Coronavirus: The Hammer and the Dance

Tomas Pueyos datengestützter Ausblick auf die nächsten 18 Monate, mögliche Normalität und gesellschaftliches Leben auch ohne breitenverfügbaren Impfstoff.

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Yuval Noah Harari: the world after coronavirus

„This storm will pass. But the choices we make now could change our lives for years to come“

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Paper des Imperial College COVID-19 Response Team

Impact of non-pharmaceutical interventions (NPIs) to reduce COVID- 19 mortality and healthcare demand

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