Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) versteht sich als Wegweiser und lokale Agenda für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs. Mit dem Jahr 2035 vor Augen entstand eine neue, umfassende Strategie für die Stadtentwicklung, die den bisherigen Plan von 1997 ablöst. urbanista begleitete die Stadt vom ersten Meilenstein des Statusberichts bis zum beschlussfähigen STEK.
Ziel des Statusberichts war es, bestehende Herausforderungen, Potenziale und Entwicklungsfelder der Stadt zu identifizieren und damit eine fundierte Grundlage für den anschließenden STEK-Prozess zu schaffen. Denn: Seit 1997 haben sich die Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung verändert. Im Dialog mit der Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik erarbeitete urbanista die wichtigsten Themen und „Zukunftsfragen“, die für die Entwicklung Heidelbergs bis 2035 betrachtet werden müssen. Um den Blick in Richtung Zukunft zu öffnen und allgemeine Entwicklungen in die Betrachtung einzubeziehen, wurden die Trends der „Stadt von übermorgen“ ausgewertet. Es wurde den Fragen nachgegangen: Welche Trends bringen die stärksten Veränderungen in Heidelberg mit sich und welche Themen entwickeln sich besonders dynamisch?
Der Statusbericht ermöglicht einen Überblick über den Status Quo und formuliert mit den Zukunftsfragen die Aufgaben, die es im STEK Prozess zu lösen galt.
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Björge Köhler, Doris Sibum, Patricia Da Costa