Stadtstrategie Leverkusen 2040+

Zusammen. Zukunft. Entwickeln.

Stadtkarte mit farbig markierten Gebieten, Straßennetzen und Flüssen. Darauf stehen mehrere rote und grüne Würfel mit kleinen Schildern, auf denen handschriftliche Notizen zu Orten und Themen wie ‚Gym‘ angebracht sind.

Stadtstrategie Leverkusen 2040+

Zusammen. Zukunft. Entwickeln.

Stadtkarte mit farbig markierten Gebieten, Straßennetzen und Flüssen. Darauf stehen mehrere rote und grüne Würfel mit kleinen Schildern, auf denen handschriftliche Notizen zu Orten und Themen wie ‚Gym‘ angebracht sind.

Unter der Überschrift „Leverkusen 2040+ Zusammen. Zukunft. Entwickeln.“ möchte die Stadt Leverkusen eine breit getragene strategische Grundlage für eine integrierte städtische Entwicklung der nächsten 20 Jahre schaffen und den aktuellen Herausforderungen begegnen. Derzeit existiert keine Gesamtstrategie, wie und wohin sich Leverkusen entwickeln möchte. Bei dem Projekt geht es darum, Zielkonflikte zu erkennen, unterschiedliche Interessen und Vorstellungen sowie teils miteinander konkurrierende Belange übereinander zu legen und einen Konsens zu bilden, welcher in einer Strategie mit verschiedenen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für Leverkusen mündet.

Um dies zu erreichen, findet ein umfassender Dialog zwischen Verwaltung, Politik, städtischen Institutionen, Bürger*innen statt, sodass gemeinsam Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für die Gesamtstadt gefunden werden. In der ersten Phase wurde ein Stadtcheck initiiert, um die geeigneten Ansatzpunkte zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen zu identifizieren. In der zweiten Phase wechselte die Perspektive vom gegenwärtigen Zustand in Richtung Zukunft. Kernelement ist die Entwicklung und das Arbeiten mit Szenarien, die mögliche Entwicklungsrichtungen Leverkusens aufzeigen.

Projektzeitraum

seit 2024

Ort

Leverkusen

Projektteam

Doris Sibum, Sven Kohlschmidt

Arbeitsfelder

Co-Creation, Spaces & Strategy, Urban Foresight

Kund*in

Stadt Leverkusen

Projektpartner*innen

Weitere Projekte

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