Aktuelles

Ob News aus unseren Projekten, Einblicke in unsere Arbeit oder fachliche Impulse und Erkenntnisse – hier bündeln wir alles, was urbanista in Bewegung hält. 

News und Presse

Letzte Woche hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf konkrete Ziele und Projekte für das Bahnhofsviertel bis zum Jahr 2040 verständigt. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist über die Stadtgrenzen hinaus als Un-Ort verschrien: Ein Stadtraum, dem es lange an positiven Visionen fehlte und der für die Gesamtstadt so einiges auffangen muss. Umso mehr Blickwinkel sind bei der Betrachtung solcher Räume gefragt, in denen soziale Not, Armut, mangelnde Sicherheit und wirtschaftliche Dynamik aufeinanderprallen. Die Strategie geht v.a. auf das Engagement von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, zurück und bringt insgesamt fünf Dezernate in die gemeinsame Verantwortung. Ein außergewöhnliches Commitment für die Entwicklung einer gerechten Stadt von übermorgen!

Seit Dezember 2024 durften wir den mehrstufigen Think-Tank-Prozess für die nachhaltige Transformation des Frankfurter Bahnhofsviertel im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main verantworten. Nach einem sogenannten „Viertelcheck“ gliederte sich der Prozess in vier aufeinander aufbauende Workshops, die schrittweise zu konkreten Zielen und Projektideen führten. Herzstück der erarbeiteten Strategie ist der Zielkompass, der ein gemeinsames Grundverständnis über die Entwicklung des Bahnhofsviertels schafft und Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft klare Orientierung gibt.  Mit der Strategie erhält das Bahnhofsviertel nun endlich eine neue Chance ein lebenswerter, und vor allem sicherer und gerechter Ort für alle zu werden.

Letzte Woche hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf konkrete Ziele und Projekte für das Bahnhofsviertel bis zum Jahr 2040 verständigt. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist über die Stadtgrenzen hinaus als Un-Ort verschrien: Ein Stadtraum, dem es lange an positiven Visionen fehlte und der für die Gesamtstadt so einiges auffangen muss. Umso mehr Blickwinkel sind bei der Betrachtung solcher Räume gefragt, in denen soziale Not, Armut, mangelnde Sicherheit und wirtschaftliche Dynamik aufeinanderprallen. Die Strategie geht v.a. auf das Engagement von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, zurück und bringt insgesamt fünf Dezernate in die gemeinsame Verantwortung. Ein außergewöhnliches Commitment für die Entwicklung einer gerechten Stadt von übermorgen!

Seit Dezember 2024 durften wir den mehrstufigen Think-Tank-Prozess für die nachhaltige Transformation des Frankfurter Bahnhofsviertel im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main verantworten. Nach einem sogenannten „Viertelcheck“ gliederte sich der Prozess in vier aufeinander aufbauende Workshops, die schrittweise zu konkreten Zielen und Projektideen führten. Herzstück der erarbeiteten Strategie ist der Zielkompass, der ein gemeinsames Grundverständnis über die Entwicklung des Bahnhofsviertels schafft und Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft klare Orientierung gibt.  Mit der Strategie erhält das Bahnhofsviertel nun endlich eine neue Chance ein lebenswerter, und vor allem sicherer und gerechter Ort für alle zu werden.

Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:

Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken

Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fließen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.

Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:

Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken

Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fließen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.

Vom 11. bis 30. November 2025 findet im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel die Ausstellung "Schau Hamburg in die Karten" statt, in der eine Auswahl von Karten aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg gezeigt wird.

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Es gibt außerdem ein umfassendes Rahmenprogramm. Mehr Infos und Anmeldung:

Vom 11. bis 30. November 2025 findet im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel die Ausstellung "Schau Hamburg in die Karten" statt, in der eine Auswahl von Karten aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg gezeigt wird.

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Es gibt außerdem ein umfassendes Rahmenprogramm. Mehr Infos und Anmeldung:

Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. Wir verantworten für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. Wir verantworten für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Dortmund hat jetzt eine Stadtstrategie!

Letzte Woche hat der Rat der Stadt Dortmund die Stadtstrategie beschlossen – das Ergebnis eines intensiven und bewusst co-kreativen Prozesses.
Gemeinsam wurden Ausgangsbilder („Dortmund: wie wir es sehen”), Zielbilder („Dortmund: wie wir es wollen”) und schließlich 51 strategische Ziele in 9 Entwicklungskategorien erarbeitet, die alle Bereiche der Stadtentwicklung abdecken.

Ein großes DANKE an alle, die mit Ideen, Energie und Engagement diesen Prozess getragen haben.

Dortmund hat jetzt eine Stadtstrategie!

Letzte Woche hat der Rat der Stadt Dortmund die Stadtstrategie beschlossen – das Ergebnis eines intensiven und bewusst co-kreativen Prozesses.
Gemeinsam wurden Ausgangsbilder („Dortmund: wie wir es sehen”), Zielbilder („Dortmund: wie wir es wollen”) und schließlich 51 strategische Ziele in 9 Entwicklungskategorien erarbeitet, die alle Bereiche der Stadtentwicklung abdecken.

Ein großes DANKE an alle, die mit Ideen, Energie und Engagement diesen Prozess getragen haben.

Daten erzählen Geschichten – wenn man sie versteht. Mit dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg liegt ab sofort Europas wohl umfassendster Urban Atlas vor. urbanista zeigt, wie aus Zahlen, Statistiken und Modellen ein visuelles Gesamtbild entsteht, das Orientierung gibt und Diskussionen anregt. Das beispielgebende Werk kann künftig auch als Vorbild für das Verständnis anderer Städte dienen.
Person hält ein Buch mit dem Titel Stadt Umland Atlas Hamburg vor schwarzem Hintergrund.

Daten erzählen Geschichten – wenn man sie versteht. Mit dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg liegt ab sofort Europas wohl umfassendster Urban Atlas vor. urbanista zeigt, wie aus Zahlen, Statistiken und Modellen ein visuelles Gesamtbild entsteht, das Orientierung gibt und Diskussionen anregt. Das beispielgebende Werk kann künftig auch als Vorbild für das Verständnis anderer Städte dienen.
Person hält ein Buch mit dem Titel Stadt Umland Atlas Hamburg vor schwarzem Hintergrund.

Im Rahmen einer Zielkonferenz wurde am 30. September im Forum Leverkusen über die erarbeiteten Entwicklungsziele für die Stadtentwicklung und den Zukunftsprozess „Leverkusen 2040+“ diskutiert. Dabei haben wir uns mit über 80 lokalen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Institutionen zu den Themen Wohnen, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft & Arbeit ausgetauscht und nach integrierten Lösungen gesucht.

Seit über 1,5 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit MUST Städtebau und der Stadt Leverkusen an der zukünftigen Entwicklung, um die Stadt für das Übermorgen zu robust aufzustellen. Dabei wurde in mehreren Workshops und Beteiligungsformaten wie einer Zukunftswerkstatt, einer Jugendwerkstatt und mehreren Fachwerkstätten zusammengearbeitet. Auf einer großen Bodenkarte im Plenum wurden die wichtigsten Aussagen zusammengetragen und mögliche Zielkonflikte deutlich. In diesem Zusammenhang wurden u. a. Möglichkeiten besprochen, qualitativ nachzuverdichten, die Mobilität effizienter zu gestalten und Räume für verschiedene Zwecke gleichzeitig nutzbar zu machen.

Auf dem Ergebnis der Zielkonferenz wird im Prozess nun weiter aufgebaut. Zum Ende des Jahres wird die breite Öffentlichkeit eingeladen, ihre Stadt im Rahmen einer Online-Beteiligung mitzugestalten!

Im Rahmen einer Zielkonferenz wurde am 30. September im Forum Leverkusen über die erarbeiteten Entwicklungsziele für die Stadtentwicklung und den Zukunftsprozess „Leverkusen 2040+“ diskutiert. Dabei haben wir uns mit über 80 lokalen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Institutionen zu den Themen Wohnen, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft & Arbeit ausgetauscht und nach integrierten Lösungen gesucht.

Seit über 1,5 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit MUST Städtebau und der Stadt Leverkusen an der zukünftigen Entwicklung, um die Stadt für das Übermorgen zu robust aufzustellen. Dabei wurde in mehreren Workshops und Beteiligungsformaten wie einer Zukunftswerkstatt, einer Jugendwerkstatt und mehreren Fachwerkstätten zusammengearbeitet. Auf einer großen Bodenkarte im Plenum wurden die wichtigsten Aussagen zusammengetragen und mögliche Zielkonflikte deutlich. In diesem Zusammenhang wurden u. a. Möglichkeiten besprochen, qualitativ nachzuverdichten, die Mobilität effizienter zu gestalten und Räume für verschiedene Zwecke gleichzeitig nutzbar zu machen.

Auf dem Ergebnis der Zielkonferenz wird im Prozess nun weiter aufgebaut. Zum Ende des Jahres wird die breite Öffentlichkeit eingeladen, ihre Stadt im Rahmen einer Online-Beteiligung mitzugestalten!

In den letzten Jahren haben wir viele großartige Projekte realisiert, Publikationen auf den Weg gebracht und noch so einiges in der Pipeline, was wir mit euch teilen wollen. Nur der richtige Ort fehlte uns bislang hierfür. Diesen haben wir uns kurzerhand nun selbst geschaffen: auf urbanista.de könnt ihr ab sofort nicht nur sehen, an was wir arbeiten, sondern auch lesen, was uns aktuell bewegt.

Vielleicht bewegen euch ja ähnliche Dinge und ihr habt das Gefühl, dass wir mit unseren Kompetenzen rund um Stadtplanung, CoCreation, Urban Design, Urban Foresight, Maps & Data genau die richtigen Partner für euch sind, um die Stadt von übermorgen gemeinsam zu gestalten? Dann sprecht uns doch an!

In den letzten Jahren haben wir viele großartige Projekte realisiert, Publikationen auf den Weg gebracht und noch so einiges in der Pipeline, was wir mit euch teilen wollen. Nur der richtige Ort fehlte uns bislang hierfür. Diesen haben wir uns kurzerhand nun selbst geschaffen: auf urbanista.de könnt ihr ab sofort nicht nur sehen, an was wir arbeiten, sondern auch lesen, was uns aktuell bewegt.

Vielleicht bewegen euch ja ähnliche Dinge und ihr habt das Gefühl, dass wir mit unseren Kompetenzen rund um Stadtplanung, CoCreation, Urban Design, Urban Foresight, Maps & Data genau die richtigen Partner für euch sind, um die Stadt von übermorgen gemeinsam zu gestalten? Dann sprecht uns doch an!

Am 01.07. wurde das Zukunftsbild Innenstadt Hamburg vorgestellt – ein strategischer Meilenstein für die Weiterentwicklung der Innenstadt bis 2040. Seit dem Start im Herbst 2023 hat urbanista den Prozess begleitet. Nun liegt ein gemeinsames Zukunftsbild vor. Es ist Teil des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum” der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – im Rahmen des Bundesprogramms Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Das Zukunftsbild knüpft an das Innenstadtkonzept 2014 und das Handlungskonzept 2020 an, führt sie weiter und ergänzt sie um neue Themen, Perspektiven und Impulse, die sich aus aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen ergeben haben. Herausgekommen ist ein Gemeinschaftswerk, das als strategische Grundlage für künftige Maßnahmen dient.

Herzstück ist der Zielkompass mit neun Leitlinien, die die Innenstadt als Ort des Handels, der Arbeit, des Wohnens und der Kultur definieren – auch nach Geschäftsschluss. Themen wie Klimaanpassung, Mobilität und Sicherheit spielen ebenso eine zentrale Rolle. Im Raumgerüst werden diese Ziele in vier Karten auf die Innenstadt übertragen: mit prägnanten Orten, laufenden Projekten sowie identifizierten Schlüssel- und Potenzialräumen für die Zukunft.

Am 01.07. wurde das Zukunftsbild Innenstadt Hamburg vorgestellt – ein strategischer Meilenstein für die Weiterentwicklung der Innenstadt bis 2040. Seit dem Start im Herbst 2023 hat urbanista den Prozess begleitet. Nun liegt ein gemeinsames Zukunftsbild vor. Es ist Teil des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum” der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – im Rahmen des Bundesprogramms Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Das Zukunftsbild knüpft an das Innenstadtkonzept 2014 und das Handlungskonzept 2020 an, führt sie weiter und ergänzt sie um neue Themen, Perspektiven und Impulse, die sich aus aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen ergeben haben. Herausgekommen ist ein Gemeinschaftswerk, das als strategische Grundlage für künftige Maßnahmen dient.

Herzstück ist der Zielkompass mit neun Leitlinien, die die Innenstadt als Ort des Handels, der Arbeit, des Wohnens und der Kultur definieren – auch nach Geschäftsschluss. Themen wie Klimaanpassung, Mobilität und Sicherheit spielen ebenso eine zentrale Rolle. Im Raumgerüst werden diese Ziele in vier Karten auf die Innenstadt übertragen: mit prägnanten Orten, laufenden Projekten sowie identifizierten Schlüssel- und Potenzialräumen für die Zukunft.

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