Julian Petrin ist neuer Innenstadtkoordinator in Hamburg

Februar 2026

Es ist offiziell: urbanistas Gründer und Geschäftsführer Dr. Julian Petrin wird neuer Innenstadtkoordinator Hamburgs. Damit wechselt Julian für einen Zeitraum von vier Jahren von der strategischen in eine neue Ebene des Wirkens vor Ort.

Seit Juni 2022 leitete Elke Pahl-Weber die Innenstadtkoordination für die Freie und Hansestadt Hamburg. Mit dem Auslaufen des Förderprogramms „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ endete ihre Tätigkeit zum Jahresende 2025. In dieser Zeit wurden wichtige Grundlagen für eine kooperative Innenstadtentwicklung geschaffen.

Mit dem von urbanista im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelten „Zukunftsbild Innenstadt“ verfolgt Hamburg eine langfristige Perspektive bis 2040 – die Innenstadtentwicklung ist damit als dauerhafte strategische Aufgabe angelegt. In der nun beginnenden Phase geht es darum, diese Grundlagen in konkrete Wirkung zu überführen: Ergebnisse sichern, Projekte verstetigen, Schlüsselmaßnahmen voranbringen und sichtbare Veränderungen ermöglichen. Ziel ist eine öffentlich wahrnehmbare Transformation, die Vertrauen schafft und die Innenstadt als gemeinsamen Raum stärkt. Julian bringt hierfür langjährige Erfahrung in der strategischen und integrierten Stadtentwicklung mit. Er kennt die Hamburger Innenstadt nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aus der intensiven Zusammenarbeit mit ihren Akteur:innen. Sein Ansatz ist – so wie wir es auch bei urbanista leben – klar cokreativ: Stadtentwicklung versteht er als Prozess, in dem die zentralen Akteur:innen nicht nur beteiligt, sondern zu Mitgestalter:innen werden. Die Innenstadtkoordination für die nächsten vier Jahre zu übernehmen, ist eine Möglichkeit, diesen urbanista-Spirit an einem konkreten Ort in zentraler Rolle zur Wirkung zu bringen.

Mit seiner Bewerbung um die Leitung der Innenstadtkoordination hat Julian sich bewusst entschieden, seine leitende operative Rolle bei urbanista für die Dauer seiner Amtszeit ruhen zu lassen, er wird das Büro jedoch weiter im Hintergrund begleiten. Nach vielen Jahren der strategischen Beratung ist es für ihn ein konsequenter Schritt und eine große Chance, Verantwortung in der Umsetzung zu übernehmen und die Transformation der Innenstadt unmittelbar mitzugestalten. Als Büro gewinnen wir zugleich die Perspektive, dass einer unserer Geschäftsführer die Entwicklung des Hamburger Herzens aktiv prägt. Die Erfahrungen und Impulse aus dieser Aufgabe werden auch für uns von großem Wert sein.

Wir sind stolz auf diese Ernennung und gespannt darauf, wie Julian mit seinem multiperspektivischen Blick und seinem Anspruch, die Menschen zu Mitgestalter:innen der Stadt zu machen, die Hamburger Innenstadt in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

Tristan Lannuzel, Sven Lohmeyer, Doris Sibum & Suitbert Schmitt werden urbanista gemeinsam mit einem großartigen Team in gewohnter Qualität als bundesweit führendes Stadtentwicklungsbüro leiten.

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Es ist offiziell: urbanistas Gründer und Geschäftsführer Dr. Julian Petrin wird neuer Innenstadtkoordinator Hamburgs. Damit wechselt Julian für einen Zeitraum von vier Jahren von der strategischen in eine neue Ebene des Wirkens vor Ort.

Seit Juni 2022 leitete Elke Pahl-Weber die Innenstadtkoordination für die Freie und Hansestadt Hamburg. Mit dem Auslaufen des Förderprogramms „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ endete ihre Tätigkeit zum Jahresende 2025. In dieser Zeit wurden wichtige Grundlagen für eine kooperative Innenstadtentwicklung geschaffen.

Mit dem von urbanista im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelten „Zukunftsbild Innenstadt“ verfolgt Hamburg eine langfristige Perspektive bis 2040 – die Innenstadtentwicklung ist damit als dauerhafte strategische Aufgabe angelegt. In der nun beginnenden Phase geht es darum, diese Grundlagen in konkrete Wirkung zu überführen: Ergebnisse sichern, Projekte verstetigen, Schlüsselmaßnahmen voranbringen und sichtbare Veränderungen ermöglichen. Ziel ist eine öffentlich wahrnehmbare Transformation, die Vertrauen schafft und die Innenstadt als gemeinsamen Raum stärkt. Julian bringt hierfür langjährige Erfahrung in der strategischen und integrierten Stadtentwicklung mit. Er kennt die Hamburger Innenstadt nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aus der intensiven Zusammenarbeit mit ihren Akteur:innen. Sein Ansatz ist – so wie wir es auch bei urbanista leben – klar cokreativ: Stadtentwicklung versteht er als Prozess, in dem die zentralen Akteur:innen nicht nur beteiligt, sondern zu Mitgestalter:innen werden. Die Innenstadtkoordination für die nächsten vier Jahre zu übernehmen, ist eine Möglichkeit, diesen urbanista-Spirit an einem konkreten Ort in zentraler Rolle zur Wirkung zu bringen.

Mit seiner Bewerbung um die Leitung der Innenstadtkoordination hat Julian sich bewusst entschieden, seine leitende operative Rolle bei urbanista für die Dauer seiner Amtszeit ruhen zu lassen, er wird das Büro jedoch weiter im Hintergrund begleiten. Nach vielen Jahren der strategischen Beratung ist es für ihn ein konsequenter Schritt und eine große Chance, Verantwortung in der Umsetzung zu übernehmen und die Transformation der Innenstadt unmittelbar mitzugestalten. Als Büro gewinnen wir zugleich die Perspektive, dass einer unserer Geschäftsführer die Entwicklung des Hamburger Herzens aktiv prägt. Die Erfahrungen und Impulse aus dieser Aufgabe werden auch für uns von großem Wert sein.

Wir sind stolz auf diese Ernennung und gespannt darauf, wie Julian mit seinem multiperspektivischen Blick und seinem Anspruch, die Menschen zu Mitgestalter:innen der Stadt zu machen, die Hamburger Innenstadt in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

Tristan Lannuzel, Sven Lohmeyer, Doris Sibum & Suitbert Schmitt werden urbanista gemeinsam mit einem großartigen Team in gewohnter Qualität als bundesweit führendes Stadtentwicklungsbüro leiten.

Es ist offiziell: urbanistas Gründer und Geschäftsführer Dr. Julian Petrin wird neuer Innenstadtkoordinator Hamburgs. Damit wechselt Julian für einen Zeitraum von vier Jahren von der strategischen in eine neue Ebene des Wirkens vor Ort.

Seit Juni 2022 leitete Elke Pahl-Weber die Innenstadtkoordination für die Freie und Hansestadt Hamburg. Mit dem Auslaufen des Förderprogramms „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ endete ihre Tätigkeit zum Jahresende 2025. In dieser Zeit wurden wichtige Grundlagen für eine kooperative Innenstadtentwicklung geschaffen.

Mit dem von urbanista im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelten „Zukunftsbild Innenstadt“ verfolgt Hamburg eine langfristige Perspektive bis 2040 – die Innenstadtentwicklung ist damit als dauerhafte strategische Aufgabe angelegt. In der nun beginnenden Phase geht es darum, diese Grundlagen in konkrete Wirkung zu überführen: Ergebnisse sichern, Projekte verstetigen, Schlüsselmaßnahmen voranbringen und sichtbare Veränderungen ermöglichen. Ziel ist eine öffentlich wahrnehmbare Transformation, die Vertrauen schafft und die Innenstadt als gemeinsamen Raum stärkt. Julian bringt hierfür langjährige Erfahrung in der strategischen und integrierten Stadtentwicklung mit. Er kennt die Hamburger Innenstadt nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aus der intensiven Zusammenarbeit mit ihren Akteur:innen. Sein Ansatz ist – so wie wir es auch bei urbanista leben – klar cokreativ: Stadtentwicklung versteht er als Prozess, in dem die zentralen Akteur:innen nicht nur beteiligt, sondern zu Mitgestalter:innen werden. Die Innenstadtkoordination für die nächsten vier Jahre zu übernehmen, ist eine Möglichkeit, diesen urbanista-Spirit an einem konkreten Ort in zentraler Rolle zur Wirkung zu bringen.

Mit seiner Bewerbung um die Leitung der Innenstadtkoordination hat Julian sich bewusst entschieden, seine leitende operative Rolle bei urbanista für die Dauer seiner Amtszeit ruhen zu lassen, er wird das Büro jedoch weiter im Hintergrund begleiten. Nach vielen Jahren der strategischen Beratung ist es für ihn ein konsequenter Schritt und eine große Chance, Verantwortung in der Umsetzung zu übernehmen und die Transformation der Innenstadt unmittelbar mitzugestalten. Als Büro gewinnen wir zugleich die Perspektive, dass einer unserer Geschäftsführer die Entwicklung des Hamburger Herzens aktiv prägt. Die Erfahrungen und Impulse aus dieser Aufgabe werden auch für uns von großem Wert sein.

Wir sind stolz auf diese Ernennung und gespannt darauf, wie Julian mit seinem multiperspektivischen Blick und seinem Anspruch, die Menschen zu Mitgestalter:innen der Stadt zu machen, die Hamburger Innenstadt in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

Tristan Lannuzel, Sven Lohmeyer, Doris Sibum & Suitbert Schmitt werden urbanista gemeinsam mit einem großartigen Team in gewohnter Qualität als bundesweit führendes Stadtentwicklungsbüro leiten.

Reindustrialisierung spielt in der Stadtplanung eine immer wichtigere Rolle. Sie fördert die Rückkehr von Produktion in die Städte, stärkt wirtschaftliche Strukturen und schafft neue Arbeitsplätze, insbesondere in vom Strukturwandel betroffenen Städten. Moderne, emissionsarme Industrie kann zur Erreichung von Klimazielen beitragen und regionale Wertschöpfungsketten verkürzen. Industrieentwicklung, Wohnraumbedarf, Flächenkonkurrenzen und Umweltbelange strategisch auszubalancieren & planerisch lösen? Mit einigen dieser Fragen durften wir uns jetzt rund ein Jahr lang im Kontext des Industriestandortes Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen auseinandersetzen.

Gerade einmal 13.000 Einwohner:innen hat die Stadt an Elbmündung/Nord-Ostsee-Kanal und ist dennoch zentraler Bestandteil des größten Industriestandort in Schleswig-Holstein. Bis 2040 soll die Region Brunsbrüttel sich zu einer Energiedrehscheibe von nationaler Bedeutung wandeln. Den Weg dorthin durften wir im Auftrag des Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein seit Anfang 2025 in einem co-creativen Prozess und daraus resultierenden Raumstrategien ebnen. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Brunsbüttel, dem Kreis Dithmarschen, dem Kreis Steinburg und der Entwicklungsgesellschaft Westholstein mbH sowie den regional ansässigen Unternehmen und Bürger:innen. Dabei war insbesondere die interkommunale Perspektive im Prozess eine besonders wichtige. Anfang Februar wurde „Kurs Brunsbüttel 2040“ im Brunsbüttler Elbeforum offiziell vorgestellt.

Die Ergebnisse aus dem co-creativen Prozess vieler engagierter Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft wurden in vier vielversprechende Zukunftsbilder und anschließend in den Raum übersetzt und strategisch relevante Projekte und Maßnahmen formuliert. Von der Planung einer 28 km langen CO2-Pipieline, über die Erweiterung & Elektrifizierung des Schienennetzes, moderne Umspannwerke oder die Anbindung ans bundesweite Wasserstoff-Kernnetz. Ergänzend wird auch auf Wachstum als Wohnstandort gesetzt und aufgezeigt, dass ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräftebindung und Produktion sich keineswegs ausschließen.

Reindustrialisierung spielt in der Stadtplanung eine immer wichtigere Rolle. Sie fördert die Rückkehr von Produktion in die Städte, stärkt wirtschaftliche Strukturen und schafft neue Arbeitsplätze, insbesondere in vom Strukturwandel betroffenen Städten. Moderne, emissionsarme Industrie kann zur Erreichung von Klimazielen beitragen und regionale Wertschöpfungsketten verkürzen. Industrieentwicklung, Wohnraumbedarf, Flächenkonkurrenzen und Umweltbelange strategisch auszubalancieren & planerisch lösen? Mit einigen dieser Fragen durften wir uns jetzt rund ein Jahr lang im Kontext des Industriestandortes Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen auseinandersetzen.

Gerade einmal 13.000 Einwohner:innen hat die Stadt an Elbmündung/Nord-Ostsee-Kanal und ist dennoch zentraler Bestandteil des größten Industriestandort in Schleswig-Holstein. Bis 2040 soll die Region Brunsbrüttel sich zu einer Energiedrehscheibe von nationaler Bedeutung wandeln. Den Weg dorthin durften wir im Auftrag des Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein seit Anfang 2025 in einem co-creativen Prozess und daraus resultierenden Raumstrategien ebnen. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Brunsbüttel, dem Kreis Dithmarschen, dem Kreis Steinburg und der Entwicklungsgesellschaft Westholstein mbH sowie den regional ansässigen Unternehmen und Bürger:innen. Dabei war insbesondere die interkommunale Perspektive im Prozess eine besonders wichtige. Anfang Februar wurde „Kurs Brunsbüttel 2040“ im Brunsbüttler Elbeforum offiziell vorgestellt.

Die Ergebnisse aus dem co-creativen Prozess vieler engagierter Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft wurden in vier vielversprechende Zukunftsbilder und anschließend in den Raum übersetzt und strategisch relevante Projekte und Maßnahmen formuliert. Von der Planung einer 28 km langen CO2-Pipieline, über die Erweiterung & Elektrifizierung des Schienennetzes, moderne Umspannwerke oder die Anbindung ans bundesweite Wasserstoff-Kernnetz. Ergänzend wird auch auf Wachstum als Wohnstandort gesetzt und aufgezeigt, dass ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräftebindung und Produktion sich keineswegs ausschließen.

In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit MUST Städtebau im Zukunftsprozess Leverkusen 2040+ räumliche Perspektiven für die Stadt entwickelt – zusammen mit Jugendlichen und Fachakteur:innen.

In der Jugendwerkstatt am 23. Januar brachten junge Leverkusener:innen ihre Vorstellungen zu unterschiedlichen Gebietstypologien ein. Im Fokus standen Nutzungsmischung, kurze Wege, Grün- und Freiräume, Klimaanpassung sowie soziale und kulturelle Teilhabe. Dabei wurden sowohl Qualitäten als auch Zielkonflikte offen diskutiert und konkrete Ideen für die Weiterentwicklung bestehender Quartiere formuliert.

Diese Impulse flossen direkt in die Fachwerkstätten am 3. und 4. Februar ein. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis wurden die Ziele des Zielkatalogs räumlich konkretisiert und auf sieben Gebietstypologien übertragen. In Kleingruppen ging es um Chancen, Konflikte und mögliche Ansätze zur Umsetzung.

Auf diesen Ergebnissen baut der Prozess nun weiter auf – sie fließen in die weitere Ausarbeitung des gesamtstädtischen Strategiekonzepts Leverkusen 2040+ ein, die nun folgt.

In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit MUST Städtebau im Zukunftsprozess Leverkusen 2040+ räumliche Perspektiven für die Stadt entwickelt – zusammen mit Jugendlichen und Fachakteur:innen.

In der Jugendwerkstatt am 23. Januar brachten junge Leverkusener:innen ihre Vorstellungen zu unterschiedlichen Gebietstypologien ein. Im Fokus standen Nutzungsmischung, kurze Wege, Grün- und Freiräume, Klimaanpassung sowie soziale und kulturelle Teilhabe. Dabei wurden sowohl Qualitäten als auch Zielkonflikte offen diskutiert und konkrete Ideen für die Weiterentwicklung bestehender Quartiere formuliert.

Diese Impulse flossen direkt in die Fachwerkstätten am 3. und 4. Februar ein. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis wurden die Ziele des Zielkatalogs räumlich konkretisiert und auf sieben Gebietstypologien übertragen. In Kleingruppen ging es um Chancen, Konflikte und mögliche Ansätze zur Umsetzung.

Auf diesen Ergebnissen baut der Prozess nun weiter auf – sie fließen in die weitere Ausarbeitung des gesamtstädtischen Strategiekonzepts Leverkusen 2040+ ein, die nun folgt.

Am 31. Januar fand im Kirchgemeindehaus Wiedikon die Ideenschmiede im Pilotquartier Binz / Alt-Wiedikon statt. Rund 50 Teilnehmende waren vor Ort, viele davon mehrere Stunden, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und aktiv mitzuwirken. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, Informationen zum laufenden Prozess zu erhalten, alle bisher eingereichten Ideen einzusehen, neue Ideen einzureichen und sich in Einzel- und Kleingesprächen zu vernetzen – ganz informell und partizipativ.

Vor Ort dabei: Julian Petrin und Birte Kepp, die viele Gespräche begleitet und wertvolle Impulse mitgenommen haben.

Seither sind viele neue Ideen hinzugekommen. Sie decken ein breites Themenspektrum ab, das von der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft, etwa durch Wiederverwendung von Solarmodulen oder Tausch- und Sharing-Angebote, über nachhaltige Mobilität und effiziente Nutzung bestehender Räume, wie Wohnungs- oder Bürotausch, bis hin zu gemeinschaftlichen Aktivitäten im Quartier reicht, darunter gemeinsames Kochen mit Lebensmittelresten, Hochbeete mit Sitzgelegenheiten und Quartierspaziergänge. Ergänzt wird dies durch bildungs- und erfahrungsorientierte Formate, die Bewohner:innen die Netto-Null-Ziele näher bringen und das Bewusstsein für Klimaschutz, Nachbarschaftsengagement und nachhaltige Lebensstile stärken.

Ein grosses Dankeschön an alle, die sich Zeit genommen, ihre Ideen geteilt und das Pilotquartier aktiv mitgestaltet haben! Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und die weitere Ausarbeitung der Ideen gemeinsam mit der Stadt Zürich und den Initiativen aus dem Quartier.

Am 31. Januar fand im Kirchgemeindehaus Wiedikon die Ideenschmiede im Pilotquartier Binz / Alt-Wiedikon statt. Rund 50 Teilnehmende waren vor Ort, viele davon mehrere Stunden, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und aktiv mitzuwirken. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, Informationen zum laufenden Prozess zu erhalten, alle bisher eingereichten Ideen einzusehen, neue Ideen einzureichen und sich in Einzel- und Kleingesprächen zu vernetzen – ganz informell und partizipativ.

Vor Ort dabei: Julian Petrin und Birte Kepp, die viele Gespräche begleitet und wertvolle Impulse mitgenommen haben.

Seither sind viele neue Ideen hinzugekommen. Sie decken ein breites Themenspektrum ab, das von der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft, etwa durch Wiederverwendung von Solarmodulen oder Tausch- und Sharing-Angebote, über nachhaltige Mobilität und effiziente Nutzung bestehender Räume, wie Wohnungs- oder Bürotausch, bis hin zu gemeinschaftlichen Aktivitäten im Quartier reicht, darunter gemeinsames Kochen mit Lebensmittelresten, Hochbeete mit Sitzgelegenheiten und Quartierspaziergänge. Ergänzt wird dies durch bildungs- und erfahrungsorientierte Formate, die Bewohner:innen die Netto-Null-Ziele näher bringen und das Bewusstsein für Klimaschutz, Nachbarschaftsengagement und nachhaltige Lebensstile stärken.

Ein grosses Dankeschön an alle, die sich Zeit genommen, ihre Ideen geteilt und das Pilotquartier aktiv mitgestaltet haben! Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und die weitere Ausarbeitung der Ideen gemeinsam mit der Stadt Zürich und den Initiativen aus dem Quartier.

Letzte Woche hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf konkrete Ziele und Projekte für das Bahnhofsviertel bis zum Jahr 2040 verständigt. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist über die Stadtgrenzen hinaus als Un-Ort verschrien: Ein Stadtraum, dem es lange an positiven Visionen fehlte und der für die Gesamtstadt so einiges auffangen muss. Umso mehr Blickwinkel sind bei der Betrachtung solcher Räume gefragt, in denen soziale Not, Armut, mangelnde Sicherheit und wirtschaftliche Dynamik aufeinanderprallen. Die Strategie geht v.a. auf das Engagement von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, zurück und bringt insgesamt fünf Dezernate in die gemeinsame Verantwortung. Ein außergewöhnliches Commitment für die Entwicklung einer gerechten Stadt von übermorgen!

Seit Dezember 2024 durften wir den mehrstufigen Think-Tank-Prozess für die nachhaltige Transformation des Frankfurter Bahnhofsviertel im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main verantworten. Nach einem sogenannten „Viertelcheck“ gliederte sich der Prozess in vier aufeinander aufbauende Workshops, die schrittweise zu konkreten Zielen und Projektideen führten. Herzstück der erarbeiteten Strategie ist der Zielkompass, der ein gemeinsames Grundverständnis über die Entwicklung des Bahnhofsviertels schafft und Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft klare Orientierung gibt.  Mit der Strategie erhält das Bahnhofsviertel nun endlich eine neue Chance ein lebenswerter, und vor allem sicherer und gerechter Ort für alle zu werden.

Letzte Woche hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf konkrete Ziele und Projekte für das Bahnhofsviertel bis zum Jahr 2040 verständigt. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist über die Stadtgrenzen hinaus als Un-Ort verschrien: Ein Stadtraum, dem es lange an positiven Visionen fehlte und der für die Gesamtstadt so einiges auffangen muss. Umso mehr Blickwinkel sind bei der Betrachtung solcher Räume gefragt, in denen soziale Not, Armut, mangelnde Sicherheit und wirtschaftliche Dynamik aufeinanderprallen. Die Strategie geht v.a. auf das Engagement von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, zurück und bringt insgesamt fünf Dezernate in die gemeinsame Verantwortung. Ein außergewöhnliches Commitment für die Entwicklung einer gerechten Stadt von übermorgen!

Seit Dezember 2024 durften wir den mehrstufigen Think-Tank-Prozess für die nachhaltige Transformation des Frankfurter Bahnhofsviertel im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main verantworten. Nach einem sogenannten „Viertelcheck“ gliederte sich der Prozess in vier aufeinander aufbauende Workshops, die schrittweise zu konkreten Zielen und Projektideen führten. Herzstück der erarbeiteten Strategie ist der Zielkompass, der ein gemeinsames Grundverständnis über die Entwicklung des Bahnhofsviertels schafft und Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft klare Orientierung gibt.  Mit der Strategie erhält das Bahnhofsviertel nun endlich eine neue Chance ein lebenswerter, und vor allem sicherer und gerechter Ort für alle zu werden.

Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:

Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken

Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fließen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.

Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:

Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken

Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fließen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.

Vom 11. bis 30. November 2025 findet im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel die Ausstellung "Schau Hamburg in die Karten" statt, in der eine Auswahl von Karten aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg gezeigt wird.

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Es gibt außerdem ein umfassendes Rahmenprogramm. Mehr Infos und Anmeldung:

Vom 11. bis 30. November 2025 findet im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel die Ausstellung "Schau Hamburg in die Karten" statt, in der eine Auswahl von Karten aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg gezeigt wird.

Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Es gibt außerdem ein umfassendes Rahmenprogramm. Mehr Infos und Anmeldung:

Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. urbanista verantwortet für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. urbanista verantwortet für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Dortmund hat jetzt eine Stadtstrategie!

Letzte Woche hat der Rat der Stadt Dortmund die Stadtstrategie beschlossen – das Ergebnis eines intensiven und bewusst co-kreativen Prozesses.
Gemeinsam wurden Ausgangsbilder („Dortmund: wie wir es sehen”), Zielbilder („Dortmund: wie wir es wollen”) und schließlich 51 strategische Ziele in 9 Entwicklungskategorien erarbeitet, die alle Bereiche der Stadtentwicklung abdecken.

Ein großes DANKE an alle, die mit Ideen, Energie und Engagement diesen Prozess getragen haben.

Dortmund hat jetzt eine Stadtstrategie!

Letzte Woche hat der Rat der Stadt Dortmund die Stadtstrategie beschlossen – das Ergebnis eines intensiven und bewusst co-kreativen Prozesses.
Gemeinsam wurden Ausgangsbilder („Dortmund: wie wir es sehen”), Zielbilder („Dortmund: wie wir es wollen”) und schließlich 51 strategische Ziele in 9 Entwicklungskategorien erarbeitet, die alle Bereiche der Stadtentwicklung abdecken.

Ein großes DANKE an alle, die mit Ideen, Energie und Engagement diesen Prozess getragen haben.

Daten erzählen Geschichten – wenn man sie versteht. Mit dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg liegt ab sofort Europas wohl umfassendster Urban Atlas vor. urbanista zeigt, wie aus Zahlen, Statistiken und Modellen ein visuelles Gesamtbild entsteht, das Orientierung gibt und Diskussionen anregt. Das beispielgebende Werk kann künftig auch als Vorbild für das Verständnis anderer Städte dienen.
Person hält ein Buch mit dem Titel Stadt Umland Atlas Hamburg vor schwarzem Hintergrund.

Daten erzählen Geschichten – wenn man sie versteht. Mit dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg liegt ab sofort Europas wohl umfassendster Urban Atlas vor. urbanista zeigt, wie aus Zahlen, Statistiken und Modellen ein visuelles Gesamtbild entsteht, das Orientierung gibt und Diskussionen anregt. Das beispielgebende Werk kann künftig auch als Vorbild für das Verständnis anderer Städte dienen.
Person hält ein Buch mit dem Titel Stadt Umland Atlas Hamburg vor schwarzem Hintergrund.

Im Rahmen einer Zielkonferenz wurde am 30. September im Forum Leverkusen über die erarbeiteten Entwicklungsziele für die Stadtentwicklung und den Zukunftsprozess „Leverkusen 2040+“ diskutiert. Dabei haben wir uns mit über 80 lokalen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Institutionen zu den Themen Wohnen, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft & Arbeit ausgetauscht und nach integrierten Lösungen gesucht.

Seit über 1,5 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit MUST Städtebau und der Stadt Leverkusen an der zukünftigen Entwicklung, um die Stadt für das Übermorgen zu robust aufzustellen. Dabei wurde in mehreren Workshops und Beteiligungsformaten wie einer Zukunftswerkstatt, einer Jugendwerkstatt und mehreren Fachwerkstätten zusammengearbeitet. Auf einer großen Bodenkarte im Plenum wurden die wichtigsten Aussagen zusammengetragen und mögliche Zielkonflikte deutlich. In diesem Zusammenhang wurden u. a. Möglichkeiten besprochen, qualitativ nachzuverdichten, die Mobilität effizienter zu gestalten und Räume für verschiedene Zwecke gleichzeitig nutzbar zu machen.

Auf dem Ergebnis der Zielkonferenz wird im Prozess nun weiter aufgebaut. Zum Ende des Jahres wird die breite Öffentlichkeit eingeladen, ihre Stadt im Rahmen einer Online-Beteiligung mitzugestalten!

Im Rahmen einer Zielkonferenz wurde am 30. September im Forum Leverkusen über die erarbeiteten Entwicklungsziele für die Stadtentwicklung und den Zukunftsprozess „Leverkusen 2040+“ diskutiert. Dabei haben wir uns mit über 80 lokalen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Institutionen zu den Themen Wohnen, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft & Arbeit ausgetauscht und nach integrierten Lösungen gesucht.

Seit über 1,5 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit MUST Städtebau und der Stadt Leverkusen an der zukünftigen Entwicklung, um die Stadt für das Übermorgen zu robust aufzustellen. Dabei wurde in mehreren Workshops und Beteiligungsformaten wie einer Zukunftswerkstatt, einer Jugendwerkstatt und mehreren Fachwerkstätten zusammengearbeitet. Auf einer großen Bodenkarte im Plenum wurden die wichtigsten Aussagen zusammengetragen und mögliche Zielkonflikte deutlich. In diesem Zusammenhang wurden u. a. Möglichkeiten besprochen, qualitativ nachzuverdichten, die Mobilität effizienter zu gestalten und Räume für verschiedene Zwecke gleichzeitig nutzbar zu machen.

Auf dem Ergebnis der Zielkonferenz wird im Prozess nun weiter aufgebaut. Zum Ende des Jahres wird die breite Öffentlichkeit eingeladen, ihre Stadt im Rahmen einer Online-Beteiligung mitzugestalten!

In den letzten Jahren haben wir viele großartige Projekte realisiert, Publikationen auf den Weg gebracht und noch so einiges in der Pipeline, was wir mit euch teilen wollen. Nur der richtige Ort fehlte uns bislang hierfür. Diesen haben wir uns kurzerhand nun selbst geschaffen: auf urbanista.de könnt ihr ab sofort nicht nur sehen, an was wir arbeiten, sondern auch lesen, was uns aktuell bewegt.

Vielleicht bewegen euch ja ähnliche Dinge und ihr habt das Gefühl, dass wir mit unseren Kompetenzen rund um Stadtplanung, CoCreation, Urban Design, Urban Foresight, Maps & Data genau die richtigen Partner für euch sind, um die Stadt von übermorgen gemeinsam zu gestalten? Dann sprecht uns doch an!

In den letzten Jahren haben wir viele großartige Projekte realisiert, Publikationen auf den Weg gebracht und noch so einiges in der Pipeline, was wir mit euch teilen wollen. Nur der richtige Ort fehlte uns bislang hierfür. Diesen haben wir uns kurzerhand nun selbst geschaffen: auf urbanista.de könnt ihr ab sofort nicht nur sehen, an was wir arbeiten, sondern auch lesen, was uns aktuell bewegt.

Vielleicht bewegen euch ja ähnliche Dinge und ihr habt das Gefühl, dass wir mit unseren Kompetenzen rund um Stadtplanung, CoCreation, Urban Design, Urban Foresight, Maps & Data genau die richtigen Partner für euch sind, um die Stadt von übermorgen gemeinsam zu gestalten? Dann sprecht uns doch an!

Am 01.07. wurde das Zukunftsbild Innenstadt Hamburg vorgestellt – ein strategischer Meilenstein für die Weiterentwicklung der Innenstadt bis 2040. Seit dem Start im Herbst 2023 hat urbanista den Prozess begleitet. Nun liegt ein gemeinsames Zukunftsbild vor. Es ist Teil des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum” der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – im Rahmen des Bundesprogramms Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Das Zukunftsbild knüpft an das Innenstadtkonzept 2014 und das Handlungskonzept 2020 an, führt sie weiter und ergänzt sie um neue Themen, Perspektiven und Impulse, die sich aus aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen ergeben haben. Herausgekommen ist ein Gemeinschaftswerk, das als strategische Grundlage für künftige Maßnahmen dient.

Herzstück ist der Zielkompass mit neun Leitlinien, die die Innenstadt als Ort des Handels, der Arbeit, des Wohnens und der Kultur definieren – auch nach Geschäftsschluss. Themen wie Klimaanpassung, Mobilität und Sicherheit spielen ebenso eine zentrale Rolle. Im Raumgerüst werden diese Ziele in vier Karten auf die Innenstadt übertragen: mit prägnanten Orten, laufenden Projekten sowie identifizierten Schlüssel- und Potenzialräumen für die Zukunft.

Am 01.07. wurde das Zukunftsbild Innenstadt Hamburg vorgestellt – ein strategischer Meilenstein für die Weiterentwicklung der Innenstadt bis 2040. Seit dem Start im Herbst 2023 hat urbanista den Prozess begleitet. Nun liegt ein gemeinsames Zukunftsbild vor. Es ist Teil des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum” der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – im Rahmen des Bundesprogramms Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Das Zukunftsbild knüpft an das Innenstadtkonzept 2014 und das Handlungskonzept 2020 an, führt sie weiter und ergänzt sie um neue Themen, Perspektiven und Impulse, die sich aus aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen ergeben haben. Herausgekommen ist ein Gemeinschaftswerk, das als strategische Grundlage für künftige Maßnahmen dient.

Herzstück ist der Zielkompass mit neun Leitlinien, die die Innenstadt als Ort des Handels, der Arbeit, des Wohnens und der Kultur definieren – auch nach Geschäftsschluss. Themen wie Klimaanpassung, Mobilität und Sicherheit spielen ebenso eine zentrale Rolle. Im Raumgerüst werden diese Ziele in vier Karten auf die Innenstadt übertragen: mit prägnanten Orten, laufenden Projekten sowie identifizierten Schlüssel- und Potenzialräumen für die Zukunft.

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