Es ist offiziell: urbanistas Gründer und Geschäftsführer Dr. Julian Petrin wird neuer Innenstadtkoordinator Hamburgs. Damit wechselt Julian für einen Zeitraum von vier Jahren von der strategischen in eine neue Ebene des Wirkens vor Ort.
Seit Juni 2022 leitete Elke Pahl-Weber die Innenstadtkoordination für die Freie und Hansestadt Hamburg. Mit dem Auslaufen des Förderprogramms „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ endete ihre Tätigkeit zum Jahresende 2025. In dieser Zeit wurden wichtige Grundlagen für eine kooperative Innenstadtentwicklung geschaffen.
Mit dem von urbanista im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelten „Zukunftsbild Innenstadt“ verfolgt Hamburg eine langfristige Perspektive bis 2040 – die Innenstadtentwicklung ist damit als dauerhafte strategische Aufgabe angelegt. In der nun beginnenden Phase geht es darum, diese Grundlagen in konkrete Wirkung zu überführen: Ergebnisse sichern, Projekte verstetigen, Schlüsselmaßnahmen voranbringen und sichtbare Veränderungen ermöglichen. Ziel ist eine öffentlich wahrnehmbare Transformation, die Vertrauen schafft und die Innenstadt als gemeinsamen Raum stärkt. Julian bringt hierfür langjährige Erfahrung in der strategischen und integrierten Stadtentwicklung mit. Er kennt die Hamburger Innenstadt nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aus der intensiven Zusammenarbeit mit ihren Akteur:innen. Sein Ansatz ist – so wie wir es auch bei urbanista leben – klar cokreativ: Stadtentwicklung versteht er als Prozess, in dem die zentralen Akteur:innen nicht nur beteiligt, sondern zu Mitgestalter:innen werden. Die Innenstadtkoordination für die nächsten vier Jahre zu übernehmen, ist eine Möglichkeit, diesen urbanista-Spirit an einem konkreten Ort in zentraler Rolle zur Wirkung zu bringen.
Mit seiner Bewerbung um die Leitung der Innenstadtkoordination hat Julian sich bewusst entschieden, seine leitende operative Rolle bei urbanista für die Dauer seiner Amtszeit ruhen zu lassen, er wird das Büro jedoch weiter im Hintergrund begleiten. Nach vielen Jahren der strategischen Beratung ist es für ihn ein konsequenter Schritt und eine große Chance, Verantwortung in der Umsetzung zu übernehmen und die Transformation der Innenstadt unmittelbar mitzugestalten. Als Büro gewinnen wir zugleich die Perspektive, dass einer unserer Geschäftsführer die Entwicklung des Hamburger Herzens aktiv prägt. Die Erfahrungen und Impulse aus dieser Aufgabe werden auch für uns von großem Wert sein.
Wir sind stolz auf diese Ernennung und gespannt darauf, wie Julian mit seinem multiperspektivischen Blick und seinem Anspruch, die Menschen zu Mitgestalter:innen der Stadt zu machen, die Hamburger Innenstadt in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.
Tristan Lannuzel, Sven Lohmeyer, Doris Sibum & Suitbert Schmitt werden urbanista gemeinsam mit einem großartigen Team in gewohnter Qualität als bundesweit führendes Stadtentwicklungsbüro leiten.
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Presseanfragen: presse@urbanista.de
Doppelt hält besser! Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei unserer Projekte beim diesjährigen polis Award mit dem 2. Platz ausgezeichnet wurden.
Für das Pilotquartier Netto Null in Zürich gab es den 2. Preis in der Kategorie Kommunikative Stadtgestaltung und für die Strategie Bahnhofsviertel 2024–2040 gab es den 2. Preis in der Kategorie Impulsgebende Phase Null.
Der polis Award wird seit 2015 in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur jährlich im Rahmen der polis Convention, Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung in Düsseldorf verliehen.
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Doppelt hält besser! Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei unserer Projekte beim diesjährigen polis Award mit dem 2. Platz ausgezeichnet wurden.
Für das Pilotquartier Netto Null in Zürich gab es den 2. Preis in der Kategorie Kommunikative Stadtgestaltung und für die Strategie Bahnhofsviertel 2024–2040 gab es den 2. Preis in der Kategorie Impulsgebende Phase Null.
Der polis Award wird seit 2015 in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur jährlich im Rahmen der polis Convention, Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung in Düsseldorf verliehen.
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Wir bleiben der Stadt Frankfurt am Main nach der Arbeit an der Strategie zum Bahnhofsviertel weiterhin verbunden und freuen uns über den Auftrag, das bestehende Integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ zu evaluieren. Ende Mai fand der interne Projektauftakt im Stadtplanungsamt in Stadt Frankfurt am Main statt. Ziel der Evaluation ist es, die Funktion, Wirksamkeit und Steuerungsfähigkeit des bestehenden IStEK zu prüfen und Empfehlungen für seine Weiterentwicklung abzuleiten.
Bereits im Magistratsbeschluss von 2014 (§ 4542) ist eine regelmäßige Überprüfung alle fünf Jahre vorgesehen. Das ist insofern sinnvoll, als dass sich Rahmenbedingungen, Bedarfe und politische Prioritäten laufend verändern. Gerade im Abstand von einigen Jahren kann überprüft werden, ob die ursprünglich gesetzten Ziele noch aktuell sind und ob die Maßnahmen die gewünschte Wirkung entfalten. Frankfurt steht als wachsende Metropole weiterhin vor komplexen Herausforderungen – von Flächenknappheit über Mobilitäts- und Klimafragen bis hin zu externen Schocks wie Pandemie- oder geopolitische Entwicklungen.
Die Evaluation liefert belastbare Grundlagen für die Weiterentwicklung des IStEK – übrigens das erste seiner Art in Frankfurt – , ohne bereits inhaltliche Vorentscheidungen zu treffen, und unterstützt so Politik und Verwaltung bei strategischen Entscheidungen.
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Wir bleiben der Stadt Frankfurt am Main nach der Arbeit an der Strategie zum Bahnhofsviertel weiterhin verbunden und freuen uns über den Auftrag, das bestehende Integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ zu evaluieren. Ende Mai fand der interne Projektauftakt im Stadtplanungsamt in Stadt Frankfurt am Main statt. Ziel der Evaluation ist es, die Funktion, Wirksamkeit und Steuerungsfähigkeit des bestehenden IStEK zu prüfen und Empfehlungen für seine Weiterentwicklung abzuleiten.
Bereits im Magistratsbeschluss von 2014 (§ 4542) ist eine regelmäßige Überprüfung alle fünf Jahre vorgesehen. Das ist insofern sinnvoll, als dass sich Rahmenbedingungen, Bedarfe und politische Prioritäten laufend verändern. Gerade im Abstand von einigen Jahren kann überprüft werden, ob die ursprünglich gesetzten Ziele noch aktuell sind und ob die Maßnahmen die gewünschte Wirkung entfalten. Frankfurt steht als wachsende Metropole weiterhin vor komplexen Herausforderungen – von Flächenknappheit über Mobilitäts- und Klimafragen bis hin zu externen Schocks wie Pandemie- oder geopolitische Entwicklungen.
Die Evaluation liefert belastbare Grundlagen für die Weiterentwicklung des IStEK – übrigens das erste seiner Art in Frankfurt – , ohne bereits inhaltliche Vorentscheidungen zu treffen, und unterstützt so Politik und Verwaltung bei strategischen Entscheidungen.
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Nach gut 1,5 Jahren intensiver Arbeit wurde Ende März das integrierte Entwicklungskonzept (IEK) für die Mainzer Innenstadt vom Stadtrat beschlossen, das wir auf Grundlage des Konzepts von 2015 fortgeschrieben haben. Warum die Fortschreibung notwendig war? Seit 2015 haben sich neue Herausforderungen für die Innenstadtentwicklung ergeben — und damit auch neue Anforderungen an strategische Ansätze und konkrete Lösungen.
Hinter uns liegen:
Besonders wichtig im Prozess war der Zielkompass als strategischer Richtungsgeber. Dabei standen vor allem die Themen Klimaanpassung und intelligente Mobilitätslösungen bei vielen Beteiligten im Fokus. Entstanden ist ein umfassender Maßnahmenkatalog mit über 90 Maßnahmen in 8 Fokusräumen. Vielen Dank an das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Mainz für das Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit über den gesamten Prozess hinweg.
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Nach gut 1,5 Jahren intensiver Arbeit wurde Ende März das integrierte Entwicklungskonzept (IEK) für die Mainzer Innenstadt vom Stadtrat beschlossen, das wir auf Grundlage des Konzepts von 2015 fortgeschrieben haben. Warum die Fortschreibung notwendig war? Seit 2015 haben sich neue Herausforderungen für die Innenstadtentwicklung ergeben — und damit auch neue Anforderungen an strategische Ansätze und konkrete Lösungen.
Hinter uns liegen:
Besonders wichtig im Prozess war der Zielkompass als strategischer Richtungsgeber. Dabei standen vor allem die Themen Klimaanpassung und intelligente Mobilitätslösungen bei vielen Beteiligten im Fokus. Entstanden ist ein umfassender Maßnahmenkatalog mit über 90 Maßnahmen in 8 Fokusräumen. Vielen Dank an das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Mainz für das Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit über den gesamten Prozess hinweg.
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Ein Jahr, drei intensive Arbeitsphasen, zahlreiche Diskussionen und Denkanstöße: Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts „Perspektive Stuttgart” durften wir als eines von drei interdisziplinären Teams unser
Zukunftsbild für Stuttgart entwickeln. Ende Februar 2026 durften wir unser Konzept schließlich beim vierten öffentlichen Forum im StadtPalais – Museum für Stuttgart vorstellen.
Wir haben uns intensiv mit vier Zukunftsräumen beschäftigt und vier Denkanstöße für das Stuttgart von morgen ausgearbeitet:
Dabei fokussieren wir uns auf zwei prägende Räume ganz besonders: den B10-Korridor als industriellen Transformationsraum und die Filderebene als zukünftigen Entwicklungsraum jenseits des Kessels.
Wir danken der Landeshauptstadt Stuttgart für das Vertrauen sowie urban catalyst GmbH und berchtoldkrass space+options für die tolle Organisation des Prozesses! Und natürlich ein großes Dankeschön an die anderen Teams und alle Expert:innen für den kreativen Austausch und die wertschätzende Zusammenarbeit!
Die Ideenphase ist nun abgeschlossen – die Diskussion über die Zukunft dieser Stadt geht weiter.
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Ein Jahr, drei intensive Arbeitsphasen, zahlreiche Diskussionen und Denkanstöße: Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts „Perspektive Stuttgart” durften wir als eines von drei interdisziplinären Teams unser
Zukunftsbild für Stuttgart entwickeln. Ende Februar 2026 durften wir unser Konzept schließlich beim vierten öffentlichen Forum im StadtPalais – Museum für Stuttgart vorstellen.
Wir haben uns intensiv mit vier Zukunftsräumen beschäftigt und vier Denkanstöße für das Stuttgart von morgen ausgearbeitet:
Dabei fokussieren wir uns auf zwei prägende Räume ganz besonders: den B10-Korridor als industriellen Transformationsraum und die Filderebene als zukünftigen Entwicklungsraum jenseits des Kessels.
Wir danken der Landeshauptstadt Stuttgart für das Vertrauen sowie urban catalyst GmbH und berchtoldkrass space+options für die tolle Organisation des Prozesses! Und natürlich ein großes Dankeschön an die anderen Teams und alle Expert:innen für den kreativen Austausch und die wertschätzende Zusammenarbeit!
Die Ideenphase ist nun abgeschlossen – die Diskussion über die Zukunft dieser Stadt geht weiter.
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Es ist offiziell: urbanistas Gründer und Geschäftsführer Dr. Julian Petrin wird neuer Innenstadtkoordinator Hamburgs. Damit wechselt Julian für einen Zeitraum von vier Jahren von der strategischen in eine neue Ebene des Wirkens vor Ort.
Seit Juni 2022 leitete Elke Pahl-Weber die Innenstadtkoordination für die Freie und Hansestadt Hamburg. Mit dem Auslaufen des Förderprogramms „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ endete ihre Tätigkeit zum Jahresende 2025. In dieser Zeit wurden wichtige Grundlagen für eine kooperative Innenstadtentwicklung geschaffen.
Mit dem von urbanista im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelten „Zukunftsbild Innenstadt“ verfolgt Hamburg eine langfristige Perspektive bis 2040 – die Innenstadtentwicklung ist damit als dauerhafte strategische Aufgabe angelegt. In der nun beginnenden Phase geht es darum, diese Grundlagen in konkrete Wirkung zu überführen: Ergebnisse sichern, Projekte verstetigen, Schlüsselmaßnahmen voranbringen und sichtbare Veränderungen ermöglichen. Ziel ist eine öffentlich wahrnehmbare Transformation, die Vertrauen schafft und die Innenstadt als gemeinsamen Raum stärkt. Julian bringt hierfür langjährige Erfahrung in der strategischen und integrierten Stadtentwicklung mit. Er kennt die Hamburger Innenstadt nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aus der intensiven Zusammenarbeit mit ihren Akteur:innen. Sein Ansatz ist – so wie wir es auch bei urbanista leben – klar cokreativ: Stadtentwicklung versteht er als Prozess, in dem die zentralen Akteur:innen nicht nur beteiligt, sondern zu Mitgestalter:innen werden. Die Innenstadtkoordination für die nächsten vier Jahre zu übernehmen, ist eine Möglichkeit, diesen urbanista-Spirit an einem konkreten Ort in zentraler Rolle zur Wirkung zu bringen.
Mit seiner Bewerbung um die Leitung der Innenstadtkoordination hat Julian sich bewusst entschieden, seine leitende operative Rolle bei urbanista für die Dauer seiner Amtszeit ruhen zu lassen, er wird das Büro jedoch weiter im Hintergrund begleiten. Nach vielen Jahren der strategischen Beratung ist es für ihn ein konsequenter Schritt und eine große Chance, Verantwortung in der Umsetzung zu übernehmen und die Transformation der Innenstadt unmittelbar mitzugestalten. Als Büro gewinnen wir zugleich die Perspektive, dass einer unserer Geschäftsführer die Entwicklung des Hamburger Herzens aktiv prägt. Die Erfahrungen und Impulse aus dieser Aufgabe werden auch für uns von großem Wert sein.
Wir sind stolz auf diese Ernennung und gespannt darauf, wie Julian mit seinem multiperspektivischen Blick und seinem Anspruch, die Menschen zu Mitgestalter:innen der Stadt zu machen, die Hamburger Innenstadt in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.
Tristan Lannuzel, Sven Lohmeyer, Doris Sibum & Suitbert Schmitt werden urbanista gemeinsam mit einem großartigen Team in gewohnter Qualität als bundesweit führendes Stadtentwicklungsbüro leiten.
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Es ist offiziell: urbanistas Gründer und Geschäftsführer Dr. Julian Petrin wird neuer Innenstadtkoordinator Hamburgs. Damit wechselt Julian für einen Zeitraum von vier Jahren von der strategischen in eine neue Ebene des Wirkens vor Ort.
Seit Juni 2022 leitete Elke Pahl-Weber die Innenstadtkoordination für die Freie und Hansestadt Hamburg. Mit dem Auslaufen des Förderprogramms „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ endete ihre Tätigkeit zum Jahresende 2025. In dieser Zeit wurden wichtige Grundlagen für eine kooperative Innenstadtentwicklung geschaffen.
Mit dem von urbanista im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelten „Zukunftsbild Innenstadt“ verfolgt Hamburg eine langfristige Perspektive bis 2040 – die Innenstadtentwicklung ist damit als dauerhafte strategische Aufgabe angelegt. In der nun beginnenden Phase geht es darum, diese Grundlagen in konkrete Wirkung zu überführen: Ergebnisse sichern, Projekte verstetigen, Schlüsselmaßnahmen voranbringen und sichtbare Veränderungen ermöglichen. Ziel ist eine öffentlich wahrnehmbare Transformation, die Vertrauen schafft und die Innenstadt als gemeinsamen Raum stärkt. Julian bringt hierfür langjährige Erfahrung in der strategischen und integrierten Stadtentwicklung mit. Er kennt die Hamburger Innenstadt nicht nur aus konzeptioneller Perspektive, sondern aus der intensiven Zusammenarbeit mit ihren Akteur:innen. Sein Ansatz ist – so wie wir es auch bei urbanista leben – klar cokreativ: Stadtentwicklung versteht er als Prozess, in dem die zentralen Akteur:innen nicht nur beteiligt, sondern zu Mitgestalter:innen werden. Die Innenstadtkoordination für die nächsten vier Jahre zu übernehmen, ist eine Möglichkeit, diesen urbanista-Spirit an einem konkreten Ort in zentraler Rolle zur Wirkung zu bringen.
Mit seiner Bewerbung um die Leitung der Innenstadtkoordination hat Julian sich bewusst entschieden, seine leitende operative Rolle bei urbanista für die Dauer seiner Amtszeit ruhen zu lassen, er wird das Büro jedoch weiter im Hintergrund begleiten. Nach vielen Jahren der strategischen Beratung ist es für ihn ein konsequenter Schritt und eine große Chance, Verantwortung in der Umsetzung zu übernehmen und die Transformation der Innenstadt unmittelbar mitzugestalten. Als Büro gewinnen wir zugleich die Perspektive, dass einer unserer Geschäftsführer die Entwicklung des Hamburger Herzens aktiv prägt. Die Erfahrungen und Impulse aus dieser Aufgabe werden auch für uns von großem Wert sein.
Wir sind stolz auf diese Ernennung und gespannt darauf, wie Julian mit seinem multiperspektivischen Blick und seinem Anspruch, die Menschen zu Mitgestalter:innen der Stadt zu machen, die Hamburger Innenstadt in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.
Tristan Lannuzel, Sven Lohmeyer, Doris Sibum & Suitbert Schmitt werden urbanista gemeinsam mit einem großartigen Team in gewohnter Qualität als bundesweit führendes Stadtentwicklungsbüro leiten.
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Reindustrialisierung spielt in der Stadtplanung eine immer wichtigere Rolle. Sie fördert die Rückkehr von Produktion in die Städte, stärkt wirtschaftliche Strukturen und schafft neue Arbeitsplätze, insbesondere in vom Strukturwandel betroffenen Städten. Moderne, emissionsarme Industrie kann zur Erreichung von Klimazielen beitragen und regionale Wertschöpfungsketten verkürzen. Industrieentwicklung, Wohnraumbedarf, Flächenkonkurrenzen und Umweltbelange strategisch auszubalancieren & planerisch lösen? Mit einigen dieser Fragen durften wir uns jetzt rund ein Jahr lang im Kontext des Industriestandortes Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen auseinandersetzen.
Gerade einmal 13.000 Einwohner:innen hat die Stadt an Elbmündung/Nord-Ostsee-Kanal und ist dennoch zentraler Bestandteil des größten Industriestandort in Schleswig-Holstein. Bis 2040 soll die Region Brunsbrüttel sich zu einer Energiedrehscheibe von nationaler Bedeutung wandeln. Den Weg dorthin durften wir im Auftrag des Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein seit Anfang 2025 in einem co-creativen Prozess und daraus resultierenden Raumstrategien ebnen. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Brunsbüttel, dem Kreis Dithmarschen, dem Kreis Steinburg und der Entwicklungsgesellschaft Westholstein mbH sowie den regional ansässigen Unternehmen und Bürger:innen. Dabei war insbesondere die interkommunale Perspektive im Prozess eine besonders wichtige. Anfang Februar wurde „Kurs Brunsbüttel 2040“ im Brunsbüttler Elbeforum offiziell vorgestellt.
Die Ergebnisse aus dem co-creativen Prozess vieler engagierter Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft wurden in vier vielversprechende Zukunftsbilder und anschließend in den Raum übersetzt und strategisch relevante Projekte und Maßnahmen formuliert. Von der Planung einer 28 km langen CO2-Pipieline, über die Erweiterung & Elektrifizierung des Schienennetzes, moderne Umspannwerke oder die Anbindung ans bundesweite Wasserstoff-Kernnetz. Ergänzend wird auch auf Wachstum als Wohnstandort gesetzt und aufgezeigt, dass ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräftebindung und Produktion sich keineswegs ausschließen.
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Reindustrialisierung spielt in der Stadtplanung eine immer wichtigere Rolle. Sie fördert die Rückkehr von Produktion in die Städte, stärkt wirtschaftliche Strukturen und schafft neue Arbeitsplätze, insbesondere in vom Strukturwandel betroffenen Städten. Moderne, emissionsarme Industrie kann zur Erreichung von Klimazielen beitragen und regionale Wertschöpfungsketten verkürzen. Industrieentwicklung, Wohnraumbedarf, Flächenkonkurrenzen und Umweltbelange strategisch auszubalancieren & planerisch lösen? Mit einigen dieser Fragen durften wir uns jetzt rund ein Jahr lang im Kontext des Industriestandortes Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen auseinandersetzen.
Gerade einmal 13.000 Einwohner:innen hat die Stadt an Elbmündung/Nord-Ostsee-Kanal und ist dennoch zentraler Bestandteil des größten Industriestandort in Schleswig-Holstein. Bis 2040 soll die Region Brunsbrüttel sich zu einer Energiedrehscheibe von nationaler Bedeutung wandeln. Den Weg dorthin durften wir im Auftrag des Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein seit Anfang 2025 in einem co-creativen Prozess und daraus resultierenden Raumstrategien ebnen. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Brunsbüttel, dem Kreis Dithmarschen, dem Kreis Steinburg und der Entwicklungsgesellschaft Westholstein mbH sowie den regional ansässigen Unternehmen und Bürger:innen. Dabei war insbesondere die interkommunale Perspektive im Prozess eine besonders wichtige. Anfang Februar wurde „Kurs Brunsbüttel 2040“ im Brunsbüttler Elbeforum offiziell vorgestellt.
Die Ergebnisse aus dem co-creativen Prozess vieler engagierter Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft wurden in vier vielversprechende Zukunftsbilder und anschließend in den Raum übersetzt und strategisch relevante Projekte und Maßnahmen formuliert. Von der Planung einer 28 km langen CO2-Pipieline, über die Erweiterung & Elektrifizierung des Schienennetzes, moderne Umspannwerke oder die Anbindung ans bundesweite Wasserstoff-Kernnetz. Ergänzend wird auch auf Wachstum als Wohnstandort gesetzt und aufgezeigt, dass ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräftebindung und Produktion sich keineswegs ausschließen.
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In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit MUST Städtebau im Zukunftsprozess Leverkusen 2040+ räumliche Perspektiven für die Stadt entwickelt – zusammen mit Jugendlichen und Fachakteur:innen.
In der Jugendwerkstatt am 23. Januar brachten junge Leverkusener:innen ihre Vorstellungen zu unterschiedlichen Gebietstypologien ein. Im Fokus standen Nutzungsmischung, kurze Wege, Grün- und Freiräume, Klimaanpassung sowie soziale und kulturelle Teilhabe. Dabei wurden sowohl Qualitäten als auch Zielkonflikte offen diskutiert und konkrete Ideen für die Weiterentwicklung bestehender Quartiere formuliert.
Diese Impulse flossen direkt in die Fachwerkstätten am 3. und 4. Februar ein. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis wurden die Ziele des Zielkatalogs räumlich konkretisiert und auf sieben Gebietstypologien übertragen. In Kleingruppen ging es um Chancen, Konflikte und mögliche Ansätze zur Umsetzung.
Auf diesen Ergebnissen baut der Prozess nun weiter auf – sie fließen in die weitere Ausarbeitung des gesamtstädtischen Strategiekonzepts Leverkusen 2040+ ein, die nun folgt.
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In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit MUST Städtebau im Zukunftsprozess Leverkusen 2040+ räumliche Perspektiven für die Stadt entwickelt – zusammen mit Jugendlichen und Fachakteur:innen.
In der Jugendwerkstatt am 23. Januar brachten junge Leverkusener:innen ihre Vorstellungen zu unterschiedlichen Gebietstypologien ein. Im Fokus standen Nutzungsmischung, kurze Wege, Grün- und Freiräume, Klimaanpassung sowie soziale und kulturelle Teilhabe. Dabei wurden sowohl Qualitäten als auch Zielkonflikte offen diskutiert und konkrete Ideen für die Weiterentwicklung bestehender Quartiere formuliert.
Diese Impulse flossen direkt in die Fachwerkstätten am 3. und 4. Februar ein. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis wurden die Ziele des Zielkatalogs räumlich konkretisiert und auf sieben Gebietstypologien übertragen. In Kleingruppen ging es um Chancen, Konflikte und mögliche Ansätze zur Umsetzung.
Auf diesen Ergebnissen baut der Prozess nun weiter auf – sie fließen in die weitere Ausarbeitung des gesamtstädtischen Strategiekonzepts Leverkusen 2040+ ein, die nun folgt.
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Am 31. Januar fand im Kirchgemeindehaus Wiedikon die Ideenschmiede im Pilotquartier Binz / Alt-Wiedikon statt. Rund 50 Teilnehmende waren vor Ort, viele davon mehrere Stunden, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und aktiv mitzuwirken. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, Informationen zum laufenden Prozess zu erhalten, alle bisher eingereichten Ideen einzusehen, neue Ideen einzureichen und sich in Einzel- und Kleingesprächen zu vernetzen – ganz informell und partizipativ.
Vor Ort dabei: Julian Petrin und Birte Kepp, die viele Gespräche begleitet und wertvolle Impulse mitgenommen haben.
Seither sind viele neue Ideen hinzugekommen. Sie decken ein breites Themenspektrum ab, das von der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft, etwa durch Wiederverwendung von Solarmodulen oder Tausch- und Sharing-Angebote, über nachhaltige Mobilität und effiziente Nutzung bestehender Räume, wie Wohnungs- oder Bürotausch, bis hin zu gemeinschaftlichen Aktivitäten im Quartier reicht, darunter gemeinsames Kochen mit Lebensmittelresten, Hochbeete mit Sitzgelegenheiten und Quartierspaziergänge. Ergänzt wird dies durch bildungs- und erfahrungsorientierte Formate, die Bewohner:innen die Netto-Null-Ziele näher bringen und das Bewusstsein für Klimaschutz, Nachbarschaftsengagement und nachhaltige Lebensstile stärken.
Ein grosses Dankeschön an alle, die sich Zeit genommen, ihre Ideen geteilt und das Pilotquartier aktiv mitgestaltet haben! Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und die weitere Ausarbeitung der Ideen gemeinsam mit der Stadt Zürich und den Initiativen aus dem Quartier.
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Am 31. Januar fand im Kirchgemeindehaus Wiedikon die Ideenschmiede im Pilotquartier Binz / Alt-Wiedikon statt. Rund 50 Teilnehmende waren vor Ort, viele davon mehrere Stunden, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und aktiv mitzuwirken. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, Informationen zum laufenden Prozess zu erhalten, alle bisher eingereichten Ideen einzusehen, neue Ideen einzureichen und sich in Einzel- und Kleingesprächen zu vernetzen – ganz informell und partizipativ.
Vor Ort dabei: Julian Petrin und Birte Kepp, die viele Gespräche begleitet und wertvolle Impulse mitgenommen haben.
Seither sind viele neue Ideen hinzugekommen. Sie decken ein breites Themenspektrum ab, das von der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft, etwa durch Wiederverwendung von Solarmodulen oder Tausch- und Sharing-Angebote, über nachhaltige Mobilität und effiziente Nutzung bestehender Räume, wie Wohnungs- oder Bürotausch, bis hin zu gemeinschaftlichen Aktivitäten im Quartier reicht, darunter gemeinsames Kochen mit Lebensmittelresten, Hochbeete mit Sitzgelegenheiten und Quartierspaziergänge. Ergänzt wird dies durch bildungs- und erfahrungsorientierte Formate, die Bewohner:innen die Netto-Null-Ziele näher bringen und das Bewusstsein für Klimaschutz, Nachbarschaftsengagement und nachhaltige Lebensstile stärken.
Ein grosses Dankeschön an alle, die sich Zeit genommen, ihre Ideen geteilt und das Pilotquartier aktiv mitgestaltet haben! Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und die weitere Ausarbeitung der Ideen gemeinsam mit der Stadt Zürich und den Initiativen aus dem Quartier.
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Letzte Woche hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf konkrete Ziele und Projekte für das Bahnhofsviertel bis zum Jahr 2040 verständigt. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist über die Stadtgrenzen hinaus als Un-Ort verschrien: Ein Stadtraum, dem es lange an positiven Visionen fehlte und der für die Gesamtstadt so einiges auffangen muss. Umso mehr Blickwinkel sind bei der Betrachtung solcher Räume gefragt, in denen soziale Not, Armut, mangelnde Sicherheit und wirtschaftliche Dynamik aufeinanderprallen. Die Strategie geht v.a. auf das Engagement von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, zurück und bringt insgesamt fünf Dezernate in die gemeinsame Verantwortung. Ein außergewöhnliches Commitment für die Entwicklung einer gerechten Stadt von übermorgen!
Seit Dezember 2024 durften wir den mehrstufigen Think-Tank-Prozess für die nachhaltige Transformation des Frankfurter Bahnhofsviertel im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main verantworten. Nach einem sogenannten „Viertelcheck“ gliederte sich der Prozess in vier aufeinander aufbauende Workshops, die schrittweise zu konkreten Zielen und Projektideen führten. Herzstück der erarbeiteten Strategie ist der Zielkompass, der ein gemeinsames Grundverständnis über die Entwicklung des Bahnhofsviertels schafft und Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft klare Orientierung gibt. Mit der Strategie erhält das Bahnhofsviertel nun endlich eine neue Chance ein lebenswerter, und vor allem sicherer und gerechter Ort für alle zu werden.
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Letzte Woche hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf konkrete Ziele und Projekte für das Bahnhofsviertel bis zum Jahr 2040 verständigt. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist über die Stadtgrenzen hinaus als Un-Ort verschrien: Ein Stadtraum, dem es lange an positiven Visionen fehlte und der für die Gesamtstadt so einiges auffangen muss. Umso mehr Blickwinkel sind bei der Betrachtung solcher Räume gefragt, in denen soziale Not, Armut, mangelnde Sicherheit und wirtschaftliche Dynamik aufeinanderprallen. Die Strategie geht v.a. auf das Engagement von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, zurück und bringt insgesamt fünf Dezernate in die gemeinsame Verantwortung. Ein außergewöhnliches Commitment für die Entwicklung einer gerechten Stadt von übermorgen!
Seit Dezember 2024 durften wir den mehrstufigen Think-Tank-Prozess für die nachhaltige Transformation des Frankfurter Bahnhofsviertel im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main verantworten. Nach einem sogenannten „Viertelcheck“ gliederte sich der Prozess in vier aufeinander aufbauende Workshops, die schrittweise zu konkreten Zielen und Projektideen führten. Herzstück der erarbeiteten Strategie ist der Zielkompass, der ein gemeinsames Grundverständnis über die Entwicklung des Bahnhofsviertels schafft und Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft klare Orientierung gibt. Mit der Strategie erhält das Bahnhofsviertel nun endlich eine neue Chance ein lebenswerter, und vor allem sicherer und gerechter Ort für alle zu werden.
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Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:
Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken
Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fließen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.
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Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:
Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken
Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fließen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.
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Vom 11. bis 30. November 2025 findet im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel die Ausstellung „Schau Hamburg in die Karten“ statt, in der eine Auswahl von Karten aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg gezeigt wird.
Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Es gibt außerdem ein umfassendes Rahmenprogramm. Mehr Infos und Anmeldung:
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Vom 11. bis 30. November 2025 findet im Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel die Ausstellung „Schau Hamburg in die Karten“ statt, in der eine Auswahl von Karten aus dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg gezeigt wird.
Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Es gibt außerdem ein umfassendes Rahmenprogramm. Mehr Infos und Anmeldung:
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Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. urbanista verantwortet für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.
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Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. urbanista verantwortet für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.
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Dortmund hat jetzt eine Stadtstrategie!
Letzte Woche hat der Rat der Stadt Dortmund die Stadtstrategie beschlossen – das Ergebnis eines intensiven und bewusst co-kreativen Prozesses.
Gemeinsam wurden Ausgangsbilder („Dortmund: wie wir es sehen”), Zielbilder („Dortmund: wie wir es wollen”) und schließlich 51 strategische Ziele in 9 Entwicklungskategorien erarbeitet, die alle Bereiche der Stadtentwicklung abdecken.
Ein großes DANKE an alle, die mit Ideen, Energie und Engagement diesen Prozess getragen haben.
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Dortmund hat jetzt eine Stadtstrategie!
Letzte Woche hat der Rat der Stadt Dortmund die Stadtstrategie beschlossen – das Ergebnis eines intensiven und bewusst co-kreativen Prozesses.
Gemeinsam wurden Ausgangsbilder („Dortmund: wie wir es sehen”), Zielbilder („Dortmund: wie wir es wollen”) und schließlich 51 strategische Ziele in 9 Entwicklungskategorien erarbeitet, die alle Bereiche der Stadtentwicklung abdecken.
Ein großes DANKE an alle, die mit Ideen, Energie und Engagement diesen Prozess getragen haben.
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Daten erzählen Geschichten – wenn man sie versteht. Mit dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg liegt ab sofort Europas wohl umfassendster Urban Atlas vor. urbanista zeigt, wie aus Zahlen, Statistiken und Modellen ein visuelles Gesamtbild entsteht, das Orientierung gibt und Diskussionen anregt. Das beispielgebende Werk kann künftig auch als Vorbild für das Verständnis anderer Städte dienen.
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Daten erzählen Geschichten – wenn man sie versteht. Mit dem Stadt-Umland-Atlas Hamburg liegt ab sofort Europas wohl umfassendster Urban Atlas vor. urbanista zeigt, wie aus Zahlen, Statistiken und Modellen ein visuelles Gesamtbild entsteht, das Orientierung gibt und Diskussionen anregt. Das beispielgebende Werk kann künftig auch als Vorbild für das Verständnis anderer Städte dienen.
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Im Rahmen einer Zielkonferenz wurde am 30. September im Forum Leverkusen über die erarbeiteten Entwicklungsziele für die Stadtentwicklung und den Zukunftsprozess „Leverkusen 2040+“ diskutiert. Dabei haben wir uns mit über 80 lokalen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Institutionen zu den Themen Wohnen, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft & Arbeit ausgetauscht und nach integrierten Lösungen gesucht.
Seit über 1,5 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit MUST Städtebau und der Stadt Leverkusen an der zukünftigen Entwicklung, um die Stadt für das Übermorgen zu robust aufzustellen. Dabei wurde in mehreren Workshops und Beteiligungsformaten wie einer Zukunftswerkstatt, einer Jugendwerkstatt und mehreren Fachwerkstätten zusammengearbeitet. Auf einer großen Bodenkarte im Plenum wurden die wichtigsten Aussagen zusammengetragen und mögliche Zielkonflikte deutlich. In diesem Zusammenhang wurden u. a. Möglichkeiten besprochen, qualitativ nachzuverdichten, die Mobilität effizienter zu gestalten und Räume für verschiedene Zwecke gleichzeitig nutzbar zu machen.
Auf dem Ergebnis der Zielkonferenz wird im Prozess nun weiter aufgebaut. Zum Ende des Jahres wird die breite Öffentlichkeit eingeladen, ihre Stadt im Rahmen einer Online-Beteiligung mitzugestalten!
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Im Rahmen einer Zielkonferenz wurde am 30. September im Forum Leverkusen über die erarbeiteten Entwicklungsziele für die Stadtentwicklung und den Zukunftsprozess „Leverkusen 2040+“ diskutiert. Dabei haben wir uns mit über 80 lokalen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Institutionen zu den Themen Wohnen, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft & Arbeit ausgetauscht und nach integrierten Lösungen gesucht.
Seit über 1,5 Jahren arbeiten wir gemeinsam mit MUST Städtebau und der Stadt Leverkusen an der zukünftigen Entwicklung, um die Stadt für das Übermorgen zu robust aufzustellen. Dabei wurde in mehreren Workshops und Beteiligungsformaten wie einer Zukunftswerkstatt, einer Jugendwerkstatt und mehreren Fachwerkstätten zusammengearbeitet. Auf einer großen Bodenkarte im Plenum wurden die wichtigsten Aussagen zusammengetragen und mögliche Zielkonflikte deutlich. In diesem Zusammenhang wurden u. a. Möglichkeiten besprochen, qualitativ nachzuverdichten, die Mobilität effizienter zu gestalten und Räume für verschiedene Zwecke gleichzeitig nutzbar zu machen.
Auf dem Ergebnis der Zielkonferenz wird im Prozess nun weiter aufgebaut. Zum Ende des Jahres wird die breite Öffentlichkeit eingeladen, ihre Stadt im Rahmen einer Online-Beteiligung mitzugestalten!
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In den letzten Jahren haben wir viele großartige Projekte realisiert, Publikationen auf den Weg gebracht und noch so einiges in der Pipeline, was wir mit euch teilen wollen. Nur der richtige Ort fehlte uns bislang hierfür. Diesen haben wir uns kurzerhand nun selbst geschaffen: auf urbanista.de könnt ihr ab sofort nicht nur sehen, an was wir arbeiten, sondern auch lesen, was uns aktuell bewegt.
Vielleicht bewegen euch ja ähnliche Dinge und ihr habt das Gefühl, dass wir mit unseren Kompetenzen rund um Stadtplanung, CoCreation, Urban Design, Urban Foresight, Maps & Data genau die richtigen Partner für euch sind, um die Stadt von übermorgen gemeinsam zu gestalten? Dann sprecht uns doch an!
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In den letzten Jahren haben wir viele großartige Projekte realisiert, Publikationen auf den Weg gebracht und noch so einiges in der Pipeline, was wir mit euch teilen wollen. Nur der richtige Ort fehlte uns bislang hierfür. Diesen haben wir uns kurzerhand nun selbst geschaffen: auf urbanista.de könnt ihr ab sofort nicht nur sehen, an was wir arbeiten, sondern auch lesen, was uns aktuell bewegt.
Vielleicht bewegen euch ja ähnliche Dinge und ihr habt das Gefühl, dass wir mit unseren Kompetenzen rund um Stadtplanung, CoCreation, Urban Design, Urban Foresight, Maps & Data genau die richtigen Partner für euch sind, um die Stadt von übermorgen gemeinsam zu gestalten? Dann sprecht uns doch an!
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Am 01.07. wurde das Zukunftsbild Innenstadt Hamburg vorgestellt – ein strategischer Meilenstein für die Weiterentwicklung der Innenstadt bis 2040. Seit dem Start im Herbst 2023 hat urbanista den Prozess begleitet. Nun liegt ein gemeinsames Zukunftsbild vor. Es ist Teil des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum” der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – im Rahmen des Bundesprogramms Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Das Zukunftsbild knüpft an das Innenstadtkonzept 2014 und das Handlungskonzept 2020 an, führt sie weiter und ergänzt sie um neue Themen, Perspektiven und Impulse, die sich aus aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen ergeben haben. Herausgekommen ist ein Gemeinschaftswerk, das als strategische Grundlage für künftige Maßnahmen dient.
Herzstück ist der Zielkompass mit neun Leitlinien, die die Innenstadt als Ort des Handels, der Arbeit, des Wohnens und der Kultur definieren – auch nach Geschäftsschluss. Themen wie Klimaanpassung, Mobilität und Sicherheit spielen ebenso eine zentrale Rolle. Im Raumgerüst werden diese Ziele in vier Karten auf die Innenstadt übertragen: mit prägnanten Orten, laufenden Projekten sowie identifizierten Schlüssel- und Potenzialräumen für die Zukunft.
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Am 01.07. wurde das Zukunftsbild Innenstadt Hamburg vorgestellt – ein strategischer Meilenstein für die Weiterentwicklung der Innenstadt bis 2040. Seit dem Start im Herbst 2023 hat urbanista den Prozess begleitet. Nun liegt ein gemeinsames Zukunftsbild vor. Es ist Teil des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum” der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – im Rahmen des Bundesprogramms Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Das Zukunftsbild knüpft an das Innenstadtkonzept 2014 und das Handlungskonzept 2020 an, führt sie weiter und ergänzt sie um neue Themen, Perspektiven und Impulse, die sich aus aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen ergeben haben. Herausgekommen ist ein Gemeinschaftswerk, das als strategische Grundlage für künftige Maßnahmen dient.
Herzstück ist der Zielkompass mit neun Leitlinien, die die Innenstadt als Ort des Handels, der Arbeit, des Wohnens und der Kultur definieren – auch nach Geschäftsschluss. Themen wie Klimaanpassung, Mobilität und Sicherheit spielen ebenso eine zentrale Rolle. Im Raumgerüst werden diese Ziele in vier Karten auf die Innenstadt übertragen: mit prägnanten Orten, laufenden Projekten sowie identifizierten Schlüssel- und Potenzialräumen für die Zukunft.
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