weniger Verkehrsfläche bzw. Autofreie Innenstadt

Da der Innenstadtbereich durch Autotrassen zerschnitten ist, ist Attraktivität gleich null. Andere Städte haben mit autofreien Innenstädten die Attraktivität steigern können und so die ortsansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen stärken können.

Entscheidend für Harburg wäre, sich den veränderten Verkehrsanforderung zu stellen. Die Haushalte – nicht nur in Harburg – mit Kfz gehen immer weiter zurück. Das bedeutet der Bedarf an “Kfz-Verkehrsflächen” wird geringer. Es müssen die Verkehrsflächen für Fußgänger und Radfahrer ausgebaut werden. Und genau davon profitieren dann die kleinen und mittelständischen Unternehmen – siehe auch Kopenhagen. Nur wenn die Aufenthaltsqualität und Lebensqualität für die Bewohner in Harburg durch weniger Verkehrsfläche für Kfz gesteigert wird, kann sich auch eine Lüneburger Str. neu entwickeln.

Diese Idee auf der Karte anzeigen

2 Kommentare

  1. Da muß ich sagen das das nicht so stimmt. Gutes Beispiel ist das Phönix. Nur wenn sie das Umland mitplanen und das heißt auch mit dem Auto , wird es ein Erfolg.Das heißt, es muss sich rentieren und Geld einbringen. Flaniermeilen kann Harburg sich nicht leisten.Die anderen Geschäfte gehen kaputt weil dort keiner einkauft und Geld umsetzt.

  2. Und genau diese Geschäfte gehen kaputt weil Harburg keine Aufenthaltsqualität hat und nur auf Autoverkehr ausgerichtet ist.

    Die Frage ist immer was man möchte: Einkaufscenter, Restepostenläden, Supermärkte und eine gesichtslose Stadt? Dann weiter so wie jetzt. Oder eine City, in der Menschen leben und sich wohl fühlen?

Comments are closed.