Spielsalons, Wettbüros und Telefonshops schließen

Diese Geschäfte siedeln sich insbesondere in sozial eher schwachen Gebieten an und sorgen mit dafür (dadurch, dass sie z.B, eine bestimmte Klientel anziehen), dass sowieso schon eher wenig attraktive Standorte zunehmend unattraktiver werden. Weg damit!

1 Kommentar

  1. Richtig, geht in anderen Stadtteilen ja auch:

    “Rund 400 Spielhallen gibt es Hamburg, dazu kommen etwa 200 Wettbüros. Tendenz: stark steigend. Dem wollen Politiker und Bezirke jetzt einen Riegel vorschieben und mit neuen Bebauungsplänen Sperrgebiete schaffen, in denen es keinen Platz mehr für solche “Vergnügungsstätten” gibt. … Bergedorf hat als erster Bezirk mit der geplanten Änderung von Bebauungsplänen den Versuch gestartet, einen Bereich von Vergnügungsstätten freizuhalten. Praktisch der gesamte Kern von Bergedorf soll zum Sperrgebiet für Spielhallen, Wettbüros und auch Rotlichtbetriebe erklärt werden.“

    http://m.welt.de/print/die_welt/hamburg/article114351013/Sperrgebiete-fuer-Spielhallen.html

Comments are closed.