Seevepassage als Übergang zw. Phönixcenter und Innenstadt

Warengeschäfte hat Harburg im Phönixcenter, Markauf-Center, Karstadt, Arcaden und Innenstadt genug. Weitere Warengeschäfte auch in die Seevepassage zu legen wäre wohl nicht erfolgreich. Sollte die Seevepassage allerdings freundlicher und heller gestaltet sein, bietet es sich an mehr auf Gastronomie, besonders im Sommer auf Außengastronomie, zu setzen. Ein Mix aus Bäckerei, Eisdiele, FastFood und evtl. Cocktailbars wäre sinnig. In den Köpfen der Besucher der Seevepassage soll das Bild entstehen, dass man nach Feierabend oder während des Shoppens zwischen Phönixcenter und Innenstadt gut speisen und trinken kann.
> Die beiden Dönerläden sollten nicht gegenüber liegen, sondern eher nebeneinander. Dadurch bleiben beide Dönerläden erhalten und können mit einem gemeinsamen offenen Eingang in den “Dönertempel” kooperieren. Der Besucher sieht zwar ein großes Dönergeschäft, aber wird nicht von links und rechts mit Döner konfrontiert. (siehe Punkt 4)
> In das leer stehende Geschäft gegenüber dem Adese-Markt sollte ein großer Fastfood-Magnet z.B. McDonalds. So ein Magnet zieht die Besucher in die Seevepassge und dann auch weiter in die Innenstadt. Damit das klappt sollten aber die “Mini”-McDonalds in den 3 Centren (Phönix, Marktkauf und Arcaden) geschlossen werden. Die jetzigen McDonalds-Besitzer könnten sich in dem neuen und größeren Restaurant zentralisieren und sind nicht mehr an die Öffnungszeiten der Centren gebunden.
> Das Brautmodengeschäft oder den Friseur könnte man eine Alternative in der Lüneburger Straße anbieten und dafür eine moderne Cocktailbar in die Seevepassage einbauen. Kinobesucher könnten sich nach ihrem Besuch hier aufhalten und eine moderne Cocktailbar bietet eine nette Alternative zum “Central” an.
> Die Handy- und Internetshops sollten kleine Bistros und Bäckereien weichen. Ähnlich wie so manche Ecken in Eimsbüttel (auch vom Stil her). Diese sollten deutsche Studenten und Schüler anlocken. Auch ein gemütliches Frühstückscafé mit freiem Internet wäre schön. Auch ein Café namens “Edelmann” wäre positiv, denn für die ältere Generation ist “Edelmann” ein Begriff. Auch wen es mit dem ehem. “Edelmann” am Lüneburger Tor nichts zu tun hat. Ein großes und gemütliches Café mit diesem Namen und viell. “selbstgemachten Kuchen wie bei Oma” könnte das Publikum aus dem Phönixcenter locken. Die Ladenfläche vom jetzigen PTT Call Center oder eines der anderen Geschäfte mit zwei Zugängen wäre, nach Umbaumaßnahmen, für so eine Unternehmung interessant. Besucher kommen vom Phönixcenter in das Café und gehen weiter in die Seevepassage und Innenstadt.
> “Richtige” Restaurants in denen man abends “schick Essen” geht, sollten der Lämmertwiete bzw. der Harburger Altstadt vorbehalten sein. Den die Seevepassage sollte sich überwiegend auf die Tagesgastronomie konzentrieren um dem andrem Ende der Innenstadt nicht zu viel Konkurrenz zum machen.
> Wiederum sollten sich die Centren weniger auf Gastronomie konzentrieren, damit das Konzept besser auf geht und die Menschen nicht auch gastronomisch in den Centren gehalten werden.
> Der Besitzer des Adese-Marktes sollte darauf hingewiesen werden, wie wichtig das Stadtbild ist und das sein Geschäft auch optisch positiv dazu beitragen sollte. Auch sollte er sein Lieferanteneingang mehr pflegen und nutzen.

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1 Kommentar

  1. Und die Fläche vor dem Adesemarkt sollte nicht als Parkplatz genutut werden, zb. Von Käufern und Rieckhof-Besuchern

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