Lüneburger Straße

Die Fußgängerzone für den Radverkehr öffnen. Hierfür die Bäume und mittlere Bebauung der Fußgängerzone entfernen. Fahrradbügel in der gesamten Fußgängerzone installieren. Leerstände in Wohnraum umwandeln – Studentenwohnungen, Seniorenwohnungen und “normale” Wohnungen. Bürogemeinschaften für Freiberufler, Existenzgründer und Einzelunternehmer ansiedeln – Stichwort Bussinesscenter, Coworking. Außengastronomie in der Fußgängerzone erweitern. Durch Anlage eines Mittelstreifens als Radweg ( 3 Meter breit?) ist auch die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge gesichert. So könnte neue Nutzer erreicht werden und sich das Geschäftsbild in der Fußgängerzone neu entwickeln.

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4 Kommentare

  1. Ohne Bäume und mit einer Fahrradfahrspur in der Mitte wäre die Straße vollends unattraktiv.
    Für eine Außengastronomie ist nachteilig, dass die Straße überwiegend im Schatten liegt (was an den Häusern und nicht an den Bäumen liegt).

  2. Was soll ich als Fußgänger in der Lüneburger Str. ?

    Das mit der Fahrradspur ist nicht schlecht. Wenn man die Lüneburger Str. “aufräumen” würde, die komischen Bauwerke und Bäume in der Mitte entfernt, wird die Str. auch offener und großzügiger.

    Das sich in der Str. große Filialisten ansiedeln werden, davon sollte man sich verabschieden. Der Zug ist weg.

    Mit den neuen Studentenwohnungen, den Seniorenwohnungen, einer Öffnung für Radfahrer und vielleicht einer weiteren Umwidmung von Gewerbefläche zu Wohnfläche, ja, auch Büroflächen für Einzelunternehmer und Freiberufler könnten der Straße neues Leben einhauchen.

    Die Lüneburger Straße wird keine Kunden aus dem Umland und dem Phönix-Center abziehen, deshalb wird es auch keine großen Ankergeschäfte für die Lüneburger Str. geben. Die Veränderung zur “Fußgänger- und Fahrradzone” ist eine interessante Alternative zu den Einkaufstempeln um “neue” Kundengruppen, ja auch Bewohner für die Harburger City zu gewinnen.

    Nur durch eine andere Ausrichtung kann die Harburger City gegenüber dem Phönix-Center, Arcaden, Marktkauf bestehen. Und zur Harburger City zählt auch die Hölertwiete, Sand usw..

  3. Die Entrümpelung der Lüneburger Straße und ein Fahrradstreifen sind keine schlechte Idee. Als “Harburger Spitaler Str. ” wird sich die Lüneburger Str. in den nächsten Jahren nicht mehr entwickeln. Der Grund: fehlende Geschäfte, zwei Einkaufscenter, Marktkaufcenter, Konkurrenz im Umland. Aber als Verkehrsfläche für Fußgänger und Fahrradfahrer ideal. Die Ansiedelung von Seniorenwohnungen und Studentenwohnungen ist schon richtige Schritte. Weiterer Wohnraum wäre auch hier nicht das Verkehrteste. Dann würden sich in den nächsten Jahren auch Einzelhändler und Betriebe des täglichen Bedarfs wieder ansiedeln. Vorausgesetzt man erhält die Lebensqualität durch die “Autofreiheit” in der Lüneburger Str..

  4. Die Öffnung der Lüneburger Straße für Radverkehr hätte zumindest einen – allerdings erheblichen – Vorteil: Man wäre schneller durch.

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