Harburg = Istanbul?

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Momentan wirkt die Seevepassage als ein Mix aus türkischen Trödel-Geschäften, Dönerläden und Türken-Handyshops. Für viele Besucher wirkt Harburg wie “Klein-Istanbul”, da viele Besucher, die vom Harburger Bahnhof kommen, auf eine Reihe von Geschäften treffen, die unter türkischer Leitung geführt werden. Türkische Bewohner fühlen sich bestimmt wohl, aber andere eher weniger. Hier wäre es wichtig die türkischen Ladenbesitzer zwar nicht zu verdrängen, aber schon im Durchschnitt zu verringern. Natürlich sollte man den türk. Geschäften Alternativen anbieten bzw. auf Harburg verteilen.

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