6 Kommentare

  1. Da abreißen ohne Zustimmung des Eigentümers ausfällt und dem Eigentümer selbst zur Nutzung des Gebäudes anscheinend nichts einfällt sollte das Bezirksamt (oder die “Zwischennutzungsagentur”) den Laden !als Zwischen-Vermieter! übernehmen und an Künstler, Kreative und Unorthodoxe (vielleicht auch mit Proberäumen) vermieten. Dadurch kommt auf jeden Fall leben in die Bude und vielleicht geht es irgendwann den Weg des Frappant.

  2. Primark könnte dort einziehen und würde damit zu einem sehr sehr großen Magneten in Harburgs Innenstadt werden. Primark hat in der Vergangenheit vielen Standorten zu neuen Besucherströmen geholfen. Zudem wäre es wünschenswert, wenn der Textilriese von den Briten endlich einen Store in Hamburg eröffnet und man nicht mehr nach Bremen, Hannover oder gar Berlin fahren muss.

  3. Diese Idee wäre genial.
    In den letzten 2 Jahren hat sich meiner Beobachtung bzw. Erfahrung nach, die Anzahl der Kinder sich drastisch erhöht.
    Man sieht sehr viele Personen mit Kinderwagen bzw. Kinder in Harburg.
    Ich kann mir es sehr gut vorstellen, dass das Harburg Center ganz in Namen ” der Familien und Kinder” fungieren sollte.
    - Ein Kinderbetreuungsbereich a la IKEA
    - vielleicht auch Mütter bzw. Familien freundliche Still-Café’s (Bio-Café) und Restaurants, in der die vielen Kinderwagen und Buggies Platz finden.

  4. Die Politik und Verwaltung haben bisher jedesmal wenn es den einfachen Bürger betrifft eine Lösung gefunden, wie man ihn zu etwas zwingen kann und nun frage ich, warum gerade im Fall Abriss oder Umbau nicht??
    Sicherheit,Umweltschutz,Hygiene,Fehlnutzung, etc..keine Möglichkeiten??
    Ich vermute, dass hier hinter unserm Rücken ein “komisches” Spiel abläuft, d.h., dass sogenannte Beziehungen dahinter stecken und eine ganze Stadt darunter leiden muß.

    Könnte man das Gbeäude nicht irgendwie zu einem Sportcenter mit Restauration, Bowlingbahnen,Inndoor-Scating oder ähnliches umbauen?

  5. Ich halte das Harburg Carree für das zentrale Debakel der Harburger Innenstadt. Mittlerweile ist der Name sogar Konzept für Leerstand: denn alle vier Läden an der Ecke um die Kreuzung stehen mittlerweile leer, das ganze Carree. Hier müsste man meiner Meinung nach viel globaler denken und jetzt diese ganze Ecke neu gestalten und mit den Eigentümern an einem Strang ziehen, um die Ecke neu zu konzipieren, dann könnte sie durchaus ein Motor werden, die Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Phönixcenter. HIer haben auch die Eigentümer der Innenstadtläden zu investieren, wenn sie langfristig noch Miteer haben wollen, da der Leerstand-Fraß ohne ZUgeständnisse kaum aufzuhalten ist. Denn eigentlich ist dies eine Ecke voller Potential, eine Ecke, die in jeder anderen Stadt als Cafe-Meile prosperieren würde, die Aussenflächen für Cafeterassen sind vorhanden, obendrüber und dahinter einladende Shops, warum nicht kleine Einzelhändler mit neuen Ideen durch attraktive Starterangebote unterstützen, wie z. B. durch Pop-up-Läden. Auch TU-Präsenz waere doch darin unterzubringen, der Laden ist groß genug. Da Harburg nicht gerade vor Kaufkraft strotzt – vielleicht einfach mal ein paar Nummern kleiner, dafür innovativ, bunt und lebendig. Das könnte, bei einer guten Portion Mut für wirklich Neues -ein echtes innerstädtisches Ladenversuchslabor – durchaus als Publikumsmagnet funktionieren., von dem Harburg profitieren könnte.

  6. “den Eigentümern an einem Strang ziehen” … genau das ist ja das Problem … zumindest ein Eigentümer scheint ja eben nicht an konstruktiven Gesprächen interessiert zu sein …

    Und zwischenzeitlich soll die Ladenfläche im ehemaligen GLORIA-Kino auch wieder vermeitet sein.

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