Grüne Restflächen erhalten, Sports-Dome weglassen

Die Idee, einen “Sports-Dome” in Hamburg zu bauen, ist problematisch. Die zusätzliche Versiegelung von Grün- und Restflächen muss – erst recht für private Kommerz-Interessen – möglichst verhindert werden. Zu einer klugen Planung gehört, die Ansiedlung überflüssiger Großstrukturen an belasteten Orten und damit vermeidbare Verkehrsströme zu unterlassen.

1 Kommentar

  1. Ein “Sports-Dome” ist genau so ein City-Magnet wie ein Lagerhaus. Das Lagerhaus hat Harburg schon in der City …

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