Dachgarten Harburg-Center

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Ich wünsche mir die Freigabe des obersten Parkdecks des Harburg-Centers für ein Gemeinschaftsgarten (auch: Stadt-, Nachbarschafts-, interkultureller-, Kiez-, Quartiers-, Bürger- oder Selbsterntegarten genannt). Ein Garten der mehr oder weniger gemeinsam von interessierten Bürgern Harburgs bewirtschaftet wird. Nach dem Moto „Ein Garten auf Beton und Asphalt“. Jeder Harburger soll Gemüse oder Blumen pflanzen, pflegen und ernten können. Das Gartendeck in Altona, der interkultureller Garten Wilhelmsburg oder der Prinzessinnengarten in Berlin könnten, müssen aber nicht, als Vorbild dienen.
Ein integrierter Schul- bzw. Lerngarten würde es Kleinkindern und Schülern ermöglichen, zu lernen wie z.B. eine Kartoffel oder eine Zwiebel gepflanzt, gepflegt und geerntet wird. Nebenbei würde jedem Beteiligten ersichtlich, wie viel Arbeit in Lebensmitteln steckt und was wir jeden Tag achtlos wegwerfen.
Das oberste Parkdeck / der Dachgarten könnte nebenbei eine Art „Aussichtsplattform“ mitten in Harburg sein. Die Aussicht von da oben ist super! Besucher Harburgs können sich dort unseren Stadtteil von oben ansehen. Schautafeln würden die Besonderheiten / Sehenswürdigkeiten darstelle und Lust auf mehr „Harburg“ machen.

Das oberste Parkdeck des Harburg-Centers könnte aber auch mit Bäumen zu einem Park umgestaltet werden. Sozusagen die „grüne Lunge“ des Harburger Rings.

Die große begehbare Dachfläche des Harburg-Centers ist zu vielseitig nutzbar und einzigartig, um es einfach abzureißen!
Den Innenraum habe ich noch nicht gesehen aber dieser könnte doch hergerichtet und temporär für Veranstaltungen geöffnet werden.

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