2 Kommentare

  1. Möglich und sinnvoll wäre auch eine ambulante barrierefreie Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung. In Harburg gibt es das lediglich stationär. Das heißt, wer zum Beispiel geistig behindert ist und zusätzlich körperliche Probleme hat, muss ins “Heim”. In einer ambulanten WG könnte er in die eigenen barrierefreien vier Wände ziehen – im Harburg Center wäre das sicherlich eine schöne Ergänzung zu anderen Projekten.

  2. Schon wieder nur für die Studenten. Wieder nichts für Kinder.Die bleiben immer auf der Strecke weil keine Lobby.Spielplätze für noch für irgendwelche Saufköppe.Traurig so eine Gesellschaft.

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